Geiles Geständnis: Wilder Poolsex mit Serena in unserer Villa
Die große Villa, ganz ebenerdig, umarmt von saftigem Grün. Unsere private Piscine glitzert einladend, umgeben von makellosem Rasen. Endlich allein, fern der Stadt, fern der Jobs, die uns zerreißen. Serena springt vor Freude auf, Hände gefaltet wie ein Kind, wirft sich mir um den Hals. Ihr Kuss brennt. Sie streift das Kleid ab, behält den BH mit ihren prallen Brüsten. Barfuß rennt sie zum Wasser, platscht mit den Nägeln Wellen.
Ich sinke erschöpft auf die Liege, doch ihr Anblick weckt mich. Sie tanzt im Wasser, Brüste wippen, Haut glänzt. Sie streckt sich aus, Sonne küsst ihren Körper. Als Diva wartet sie. Creme. Ich knie mich hin, tube auf. Meine Hände gleiten über ihren Nacken, heiße Haut. Runter zu den Brüsten, rund, federnd unter meinen Daumen. Ich streife die Nippel, hart werdend. Sie schnurrt, Augen schmal vor Lust. Flanken, Hüften, ich knete sie ein. Sie dehnt sich, wie eine Katze. Mein Schwanz pocht im Slip.
Das Fieber
Ich beuge mich, sauge an ihrem rechten Nippel. Ihre nassen Finger träufeln Kälte auf meinen Nacken. Feuer lodert. Ich flüstere in ihr Ohr, sie streichelt sich, Knie angewinkelt, Lächeln teuflisch. Ich schäle den Slip ab, richte mich aus. Langsam schiebe ich mich in ihre nasse Hitze. Sie stöhnt, Kopf zurück, Finger krallen ins Gras. Ihr Becken windet sich, saugt mich tiefer. Herz rast, Schweiß perlt.
Sie dreht den Kopf: ‘Sieh die Vögel, sie ficken auch.’ Ich keuche: ‘Nochmal.’ ‘Ich oben.’ Sie stemmt sich hoch, schwingt Beine über mich. Impaliert sich, langsam, tief. Wellen der Glut jagen durch mich. Ihre Titten hüpfen wild. Ich greife zu, knete. ‘Die Vögel nisten.’ Stöße werden brutaler, Schreie tierisch. Welt verschwimmt.
Sie rollt uns ins Wasser. Kälte schockt, trennt uns. Ich tauche auf, finde sie an der Wand. Press mich ran, ihre Schenkel umklammern mich. Wieder in ihr, Wasser spritzt, Arme ausgebreitet. Rhythmus hart, nass, endlos.
Das Feuer
Dämmerung fällt. Lampen flackern. Klingel. Lieferung fürs Essen. Sie lehnt am Tresen, beobachtet mich kochen. Beim Essen ihr Fuß an meinem Bein, hoch zu den Knien. Ich massiere ihre Zehen, fest, glatt. Sie springt auf: ‘Genug!’ Setzt sich auf meinen Schoß, Beine um mich. Zungen verschmelzen, ihr Speichel süß.
Ich trage sie ins Bett, riesig, dunkel. Liebe sie stundenlang. Einmal, zweimal, mehr. Schweiß, Gerüche mischen sich. Wir schlafen verschlungen.
Morgenlicht durch die Scheibe. Kopf in ihrem Haar. Streichele ihre Muschi durch den Badeanzug, Blumenmuster. Sie keucht, wir planschen. Tage vergehen am Pool, Fick nach Fick. Haut brennt noch, Herz pocht nach.
Abschied naht. Letzter Kuss, Autos starten. Diese Villa, unser Inferno, für immer eingebrannt. Die Asche glüht weiter, Erinnerung an totale Hingabe.



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