Geständnis im Stau: Rohe Lust im Verkehrsknoten
Der Stau auf dem Périph frißt sich in die Knochen. Lkw mit gefährlicher Ladung quer, alles steht. Mélanie neben mir, Füße aufs Armaturenbrett. Schenkel weiß wie Porzellan, jupe hochgerutscht, cuisses maigrichonnes, aber einladend. Sie hat noch Sperma im Mundwinkel, leckt es weg, ungeniert. Zündet sich eine an, bläst Rauch zur Decke. Musik dröhnt. Sie quatscht über ihre Komplexe, kleine Titten, Bulimie, Skelettkörper. Ich liebe ihre Spontaneität, sage ihr das. Bonnie und Clyde, fuck my wife. Sie lacht. Fragt nach meinem letzten Fick. Sechs Monate, campeuse allemande, große Titten, geblasen dazwischen. Sie zieht ihre Culotte aus, reicht sie mir. Feucht, moschusduftend. Mein Schwanz zuckt. Sie schiebt Jupe hoch, zeigt ihre Chatte. Weiße Haut, pelzige Fichte, unrasiert. Ich rieche sie, Herz rast schon. Der Typ nebenan glotzt. Scheißegal. Finger gleiten über Schenkel, weich, warm. Sie spreizt Beine weiter. Haut glüht unter meiner Hand. Ich taste Lippen, dick, rebondi. Sie ist nass, tropft. Finger kreisen Klit, groß, hart. Sie stöhnt, atemlos. Herz hämmert in meiner Brust, Blut kocht. Dringlichkeit packt mich. Besitzen, jetzt. Sie windet Hüften, drückt sich meiner Hand entgegen. Schweiß perlt auf ihrer Stirn. Ich spüre ihren Puls, schnell, wild. Begierde wird rot, alles verschwimmt. Finger tauchen ein, eng, heiß. Sie keucht meinen Namen, Fraise. Der Stau hält uns fest, perfekt. Haut an Haut, fiebrig. Ich will sie verschlingen.
Finger stoßen tiefer, rhythmisch, hart. Sie ist ein Ozean, saugt mich ein. Klit pulsiert unter Daumen. Sie greift mein Handgelenk, drückt fester. Stöhnen wird lauter, animalisch. Ich beuge mich, trotz Lenkrad. Zunge trifft Klit, salzig-sauer, intensiv. Sie schmeckt nach purem Verlangen. Lecke gierig, sauge, kreise. Position quält, Nacken verkrampft, egal. Ihre Schenkel zittern, pressen meinen Kopf. Schweiß rinnt mir übers Gesicht, ihr Duft erstickt mich. Finger in ihr, drei jetzt, dehnen, ficken. Sie buckelt, schreit gedämpft. Herz rast synchron, pocht in Schwanz, Eiern. Der Glotzer nebenan bandet sicher, fick ihn. Wildheit übernimmt. Zunge peitscht Klit, Finger hämmern. Sie kommt, explodiert. Muskeln melken mich, Saft flutet. Körper zuckt, Nägel in Schenkeln. Ich lecke weiter, verlängere Qual. Sie windet sich, atemlos, geil. Dann sackt sie, Haut glühend, Herz noch rasend. Ich ziehe Finger raus, lecke sie ab. Ihr Geschmack haftet. Feuer erlischt nicht ganz.
Das Fieber
Ruhe kehrt ein, atemlos. Sie sinkt ins Sitz, Beine offen, Chatte glänzend. Haut noch feucht, warm. Ich streichle Schenkel, spüre Nachzittern. Sie lächelt schief, zündet neue Kippe an. Verkehr ruckt an. Wir rollen weiter, als wär nichts. Aber etwas Einzigartives brennt in uns. Ihr Duft hängt im Auto, unvergessen. Herz schlägt ruhiger, doch Besitzgefühl bleibt. Sie lehnt Kopf an Schulter, Haut berührt Haut. Im Rückspiegel der Glotzer, neidisch. Wir lachen leise. Das war total, verzehrend, gefährlich. Kontrolle verloren, wiedergefunden. Auf zu neuen Abenteuern, Café, Kellerhorror. Aber dieser Moment, eingebrannt.



Post Comment