Geiles Geständnis: Die Nacht, in der ich meine Zugprinzessin nahm
In ihrem engen Schlafzimmer, Tür knallt zu, nach dem Zugchaos. Agathe, die Brünette aus dem Zug, wirft sich auf mich. Ihre Lippen zerfetzen meinen Mund. Zunge stößt tief rein, hart, gierig. Herz hämmert wie ein Presslufthammer. Ihre Hände reißen an meinem Hemd, Knöpfe fliegen. Haut berührt Haut, heiß, feucht vom Schweiß des Tages. Ich greife ihre Titten, klein, fest, Nippel hart wie Kiesel. Sie keucht in meinen Mund, presst sich ran, spürt meinen Ständer durch die Hose. Finger zittern, ziehen Reißverschlüsse runter. Ihre Bluse weg, BH springt auf. Ich sauge an ihren Titten, beiße rein, sie wimmert, krallt Nägel in meinen Nacken. Begierde lodert auf, rotglühend, alles verschwimmt. Sie sinkt auf die Knie, zerrt Hose runter. Mein Schwanz springt raus, pochend, tropfend. Ihre Augen glühen, Mund umschließt die Eichel, saugt hart. Zunge wirbelt, Speichel rinnt runter. Ich stöhne, greife in ihre Haare, stoße tiefer. Herz rast, Adern pulsieren, Wille zerbricht. Sie würgt, schluckt, saugt wie besessen. Haut brennt, Schweiß perlt, Drang zu ficken überwältigt.
Sie springt hoch, reißt Rock hoch, Slip runter. Nackt, tosend, wirft sich aufs Bett. Beine spreizt weit, Fotze glänzt, nass, einladend. Ich falle über sie, Schwanz rammt rein, ein Stoß, tief bis zum Anschlag. Sie schreit auf, Beine umklammern mich, Nägel ritzen Rücken blutig. Pumpe hart, schnell, Fleisch klatscht auf Fleisch. Ihre Titten wippen, ich beiße rein, sauge. Sie buckelt hoch, Fotze melkt mich, Saft spritzt. Herz rast synchron, Schweiß vermischt sich, Geruch von Muschi und Männlichkeit. Drehe sie um, auf alle Viere, ramme von hinten rein. Klatsche Arsch, rot wird’s. Sie brüllt: ‘Härter, fick mich kaputt!’ Stoße brutal, Eier schlagen gegen Klit. Sie kommt zuerst, Zuckt, quiekt, Flüssigkeit gießt raus. Ich halte durch, drehe wieder, sie reitet mich. Hüften kreisen wild, Titten tanzen, Augen rollen. Schwanz explodiert, pumpe Samen tief rein, brüllend. Sie melkt jeden Tropfen, Körper zucken zusammen. Nochmal, nicht genug. Lecke ihre Fotze, schmecke uns, sie kommt wieder, presst Gesicht rein.
Das Fieber
Wir sacken zusammen, Haut glüht nach, klebrig von Schweiß und Säften. Herzschlag ebbt ab, langsam, schwer atmend. Sie kuschelt ran, Finger streichen über meine Brust. Noch zuckt’s in uns, Nachwehen der Ekstase. Ich küsse ihre Stirn, schmecke Salz. ‘François’, flüstert sie, ‘du bist mein Held.’ Lächle, streichle ihre nasse Mähne. Raum riecht nach Sex, Laken zerwühlt. Etwas Einzigartiges, Verzehrendes erlebt. Sie schläft ein, Lächeln auf Lippen, ich halte sie fest. Kein Traum mehr, real, roh, mein.



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