Vollkommen entfesselt mit meinen beiden Liebhabern
Der kühle Abendwind strich sanft über meine nackten Schenkel, während ich barfuß in dem langen Shirt durch die beleuchteten Straßen nach Hause lief. Lucas, vierundzwanzig Jahre alt, hatte es mir nach unserem leidenschaftlichen Nachmittag geliehen. Es reichte mir gerade so über den Po und erinnerte mich bei jedem Schritt daran, was wir zuvor getan hatten. Meine Haut prickelte noch immer, und ein zufriedenes Lächeln lag auf meinen Lippen.
Ich war zweiundzwanzig Jahre alt und genoss diese Freiheit nach dem langen Arbeitstag in der Agentur. Die frische Brise zwischen meinen Beinen kühlte die Hitze, die Lucas in mir hinterlassen hatte. Ich lächelte den vorbeigehenden Männern zu, die mich neugierig musterten. Manche starrten länger, als es sich gehörte, und ich spürte, wie ihre Blicke meine Schenkel hinaufwanderten. Es erregte mich, sie so zu reizen, ohne dass etwas daraus werden würde.
Auch einigen Frauen schenkte ich ein freches Grinsen. Eine Blondine Ende zwanzig erwiderte es mit einem wissenden Blick, der kurz ein heißes Kribbeln in meinem Bauch auslöste. Doch dann entdeckte ich ihn in der Ferne – meinen besten Freund und langjährigen Liebhaber Markus, dreißig Jahre alt. Er war verheiratet mit meiner engen Freundin Anna, doch das hatte uns nie gestört. Wir teilten schon seit unserer gemeinsamen Zeit an der Universität alles, auch das Bett.
Plötzlich hörte ich schnelle Schritte hinter mir. „Sophie, warte!“ rief eine vertraute Stimme. Ich drehte mich um und sah Lucas, der mit breitem Lächeln auf mich zurannte. Sein Gesicht strahlte vor Freude. Ich blieb stehen, das Shirt flatterte leicht im Wind. Als er mich erreichte, zog er mich an sich und küsste mich tief, eine Hand fest auf meiner Hüfte. Genau in diesem Moment kam Markus dazu. Ohne Zögern gab ich auch ihm meine Lippen. Er küsste mich ebenso hungrig, seine Finger glitten unter den Saum des Shirts und streiften meine bloße Haut.
„Solltest du nicht bei deinem Chef sein und den Spätdienst übernehmen?“ fragte ich Lucas atemlos, nachdem sich unsere Münder getrennt hatten. Er grinste schelmisch. „Der hat mir den Rest der Nacht freigegeben und meinte nur, ich solle dich unbedingt finden und gut unterhalten. Er weiß eben, wie sehr du es brauchst.“
Ich lachte leise. Markus zog eine Augenbraue hoch, doch statt Eifersucht sah ich nur Neugier in seinen Augen. „Das ist also der neue Mann in deinem Leben, von dem Anna mir erzählt hat?“ sagte er und musterte Lucas interessiert. Ich nickte und stellte die beiden einander vor. „Markus, dreißig Jahre alt, ist seit Jahren mein geheimer Geliebter. Lucas, vierundzwanzig Jahre alt, habe ich letzte Woche kennengelernt – und er hat mich gestern zum ersten Mal so richtig durchgenommen.“
Die beiden Männer reichten sich die Hand. Der Händedruck dauerte länger als üblich. Ihre Blicke trafen sich, und ich spürte sofort die Spannung, die zwischen ihnen entstand. Es war nicht nur Freundschaft. Es war Verlangen. Mein Puls beschleunigte sich. „Ich wollte gerade nach Hause zu meinem Mann gehen“, sagte ich leise. „Aber der ist heute Abend bei einem Kundenmeeting. Die Wohnung ist leer. Wollt ihr mitkommen?“
Lucas und Markus schauten sich an. Ein Lächeln breitete sich auf beiden Gesichtern aus. „Warum nicht gleich bei mir?“ schlug Markus vor. „Anna ist übers Wochenende bei ihrer Schwester. Wir hätten die ganze Wohnung für uns.“ Die Vorstellung, mit beiden Männern gleichzeitig allein zu sein, ließ meine Knie weich werden. Ich nickte eifrig. „Dann los. Ich will euch beide. Jetzt.“
Wir liefen schneller, ich in der Mitte, jeder Mann einen Arm um meine Taille gelegt. Ihre Finger streiften immer wieder meine nackte Haut unter dem Shirt. Als wir endlich Markus’ Wohnung erreichten, war ich bereits so feucht, dass ich die Nässe an meinen Schenkeln spürte. Kaum war die Tür ins Schloss gefallen, drückten mich beide gegen die Wand. Lucas küsste meinen Hals, während Markus das Shirt hochschob und meine Brüste entblößte.
Sie zogen mich aus, bis ich vollkommen nackt zwischen ihnen stand. Ihre Hände waren überall. Lucas, vierundzwanzig Jahre alt, kniete sich hin und spreizte meine Beine. Seine Zunge fand sofort meine empfindlichste Stelle. Ich stöhnte laut auf, als er mich leckte. Markus, dreißig Jahre alt, hielt mich von hinten fest, seine harte Männlichkeit presste sich durch die Hose gegen meinen Po. Er knetete meine Brüste und flüsterte mir schmutzige Worte ins Ohr.
„Du willst uns beide gleichzeitig, oder?“ raunte er. Ich nickte heftig. „Ja… bitte… ich will euch in mir spüren.“ Sie führten mich ins Schlafzimmer. Auf dem großen Bett legten sie mich hin. Lucas legte sich unter mich, zog mich auf sich und drang mit einem tiefen Stoß in meine nasse Spalte ein. Ich schrie vor Lust auf. Markus kniete sich hinter mich, benetzte seinen harten Schwanz mit Gleitgel und schob sich langsam in meinen engen Po.
Das Gefühl, von beiden gleichzeitig ausgefüllt zu werden, war überwältigend. Sie fanden einen Rhythmus, stießen abwechselnd in mich. Meine Schreie hallten durch die Wohnung. Ich war nur noch ein zitterndes, lustvolles Bündel zwischen ihren starken Körpern. Lucas saugte an meinen Nippeln, während Markus meine Hüften fest umklammerte und tiefer in meinen Hintern stieß.
Wir wechselten die Positionen mehrmals. Mal lag ich auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt, während einer in meiner Muschi war und der andere mir seinen Schwanz in den Mund schob. Mal ritt ich Lucas wild, während Markus von hinten in meinen Po eindrang. Der Schweiß lief uns allen über die Körper. Die Luft roch nach Sex und Erregung.
Als ich den ersten Höhepunkt erreichte, krampfte sich alles in mir zusammen. Ich spritzte regelrecht über Lucas’ Bauch, während beide Männer weiter in mich hämmerten. Sie ließen mir keine Pause. Kurz darauf kam der zweite Orgasmus, noch intensiver. Meine Muschi und mein Po zuckten um ihre harten Schwänze.
Schließlich zogen sie sich aus mir zurück. Ich kniete mich hin, öffnete den Mund und streckte die Zunge heraus. Beide Männer masturbierten schnell über meinem Gesicht. Zuerst ergoss sich Lucas mit einem tiefen Stöhnen über meine Zunge und meine Brüste. Dann folgte Markus und spritzte seinen heißen Saft auf meine Wangen und in meinen Mund. Ich schluckte alles, was ich erreichen konnte, und leckte mir genüsslich die Lippen.
Erschöpft, aber glücklich lagen wir danach zu dritt auf dem Bett. Ihre Hände streichelten noch immer sanft über meinen Körper. Die Nacht war noch jung, und ich wusste, dass dies nur der Anfang war. Beide waren noch nicht fertig mit mir – und ich mit ihnen auch nicht.



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