Die unerwartete Hitze im Berghotel
Der Regen prasselte gegen die hohen Fenster des alten Berghotels in den Schweizer Alpen. Ich stand am Kamin im Salon, die Wärme der Flammen drang durch meinen dünnen Pullover. Meine Wangen glühten, nicht nur vom Feuer. Draußen tobte ein Herbststurm, der uns alle hier festhielt. Ich war allein hergekommen, um nach den anstrengenden Monaten im Büro endlich durchzuatmen. Keine Kollegen, keine Verpflichtungen. Nur ich und die Stille der Berge.
Doch die Stille war trügerisch. Im Speisesaal hatte ich ihn bemerkt, einen Mann Mitte vierzig, mit ruhigen Augen und einem Lächeln, das etwas in mir berührte. Er saß meist allein, las ein Buch oder starrte in die Landschaft. Wir hatten uns nur höflich gegrüßt, wie Fremde es tun. Bis gestern Abend, als der Strom ausfiel und wir alle im Kerzenschein zusammensaßen. Er hatte mir ein Glas Rotwein gereicht und leise gesagt: „Der Sturm macht alles intensiver, nicht wahr?“ Seine Stimme war tief, fast samtig. Ich hatte nur genickt, mein Herz klopfte plötzlich schneller.
Heute Morgen war der Sturm noch stärker. Die meisten Gäste blieben in ihren Zimmern. Ich ging in die kleine Bibliothek, um ein Buch zu suchen. Er war schon da, stand am Regal, den Rücken zu mir. Als ich eintrat, drehte er sich um. „Kann ich Ihnen helfen, etwas zu finden?“ fragte er. Sein Name war Lukas. Ich hieß Anna, erzählte ich ihm. Wir sprachen über Bücher, über die Berge, über das Alleinsein, das manchmal schwer wiegt. Seine Worte waren vorsichtig, respektvoll. Ich fühlte mich geborgen in seiner Gegenwart, fast zu sehr. Als wir uns verabschiedeten, berührte seine Hand kurz meine Schulter. Ein Schauer lief mir über den Rücken.
Am Nachmittag trafen wir uns wieder im Salon. Der Regen hatte etwas nachgelassen, doch der Wind heulte noch immer. Wir setzten uns nebeneinander auf das alte Sofa vor dem Kamin. Er erzählte von seiner Arbeit als Fotograf, von langen Wanderungen in den Bergen. Ich sprach von meinem Alltag in der Stadt, von der Sehnsucht nach echten Momenten. Unsere Knie berührten sich zufällig. Keiner von uns rückte weg. Die Luft zwischen uns schien dicker zu werden, geladen mit etwas, das ich lange nicht mehr gespürt hatte.
Später, als die Dämmerung einsetzte, schlug er vor, in den kleinen Wellnessbereich des Hotels zu gehen. Der Pool war leer, das Wasser dampfte leicht. Ich zögerte, doch dann zog ich meinen Badeanzug an und ging hinunter. Er war schon im Wasser. Sein Blick, als ich hereinkam, war sanft, aber intensiv. Wir schwammen eine Weile schweigend. Dann setzte er sich auf den Rand, und ich tat es ihm gleich. Das Wasser perlte von seiner Haut. Mein Puls raste. „Sie sind eine schöne Frau, Anna“, sagte er leise. Ich errötete, senkte den Blick. Noch nie hatte mich ein Fremder so direkt angesprochen. Und doch fühlte es sich richtig an.
Wir gingen zurück in den Salon, nun beide in legerer Kleidung. Der Raum war fast leer. Nur das Knistern des Feuers war zu hören. Er schenkte uns beiden ein Glas Wein ein. Als er mir das Glas reichte, streiften seine Finger meine. Diesmal hielt er sie einen Moment länger. Ich spürte die Wärme seiner Haut. Mein Körper reagierte, bevor mein Verstand es verarbeiten konnte. Ein leises Ziehen im Unterleib, eine Hitze, die aufstieg. Ich trank einen Schluck, um mich zu beruhigen. Vergeblich.
„Kommen Sie mit auf mein Zimmer?“, fragte er plötzlich, ohne Umschweife, aber mit einer Sanftheit in der Stimme, die mich nicht erschreckte. Ich zögerte nur kurz. Dann nickte ich. Wir gingen die Treppe hinauf, schweigend. Mein Herz schlug bis zum Hals. In seinem Zimmer war es warm, das Licht gedämpft. Er schloss die Tür hinter uns. „Wenn du nicht willst, sag es jetzt“, flüsterte er. Ich wollte. Ich wollte es mehr, als ich mir eingestehen mochte.
Er trat näher, legte eine Hand an meine Wange. Sein Kuss war zuerst zärtlich, fast fragend. Meine Lippen öffneten sich wie von selbst. Seine Zunge fand meine, langsam, tastend. Ich seufzte leise in seinen Mund. Seine Hände glitten über meinen Rücken, zogen mich enger an ihn. Ich spürte seine Erregung durch die Hose, hart und drängend. Meine eigenen Hände fuhren unter sein Hemd, fühlten die warme, feste Haut. Er stöhnte leise, als ich seine Brust berührte.
Wir zogen uns gegenseitig aus, langsam, fast andächtig. Mein Pullover fiel zu Boden, dann seine Hose. Ich trug nur noch einen einfachen Slip und BH. Er öffnete den Verschluss, ließ den BH fallen. Seine Augen bewunderten meine Brüste, die sich ihm entgegenreckten, die Nippel schon hart vor Erregung. Er senkte den Kopf, nahm einen in den Mund, saugte sanft. Ich keuchte auf, griff in seine Haare. Die Lust schoss direkt zwischen meine Beine. Mein Slip war bereits feucht.
Er führte mich zum Bett, legte mich hin. Seine Hände streichelten meine Schenkel, schoben den Slip hinunter. Ich lag nackt vor ihm, die Beine leicht geöffnet. Sein Blick war hungrig, aber respektvoll. Er kniete sich zwischen meine Beine, küsste die Innenseiten meiner Oberschenkel, arbeitete sich höher. Als seine Zunge meine Schamlippen teilte, schrie ich leise auf. Er leckte mich langsam, kreiste um meinen Kitzler, saugte sanft daran. Meine Hüften hoben sich ihm entgegen. Ich war nass, so nass, dass seine Zunge glitt und schmatzte. Die Lust baute sich auf, Welle um Welle. Ich kam das erste Mal mit einem langen, zitternden Stöhnen, meine Hände krallten sich in die Laken.
Er richtete sich auf, zog seine Unterhose aus. Sein Schwanz sprang hervor, dick, lang, die Eichel glänzend vor Lusttropfen. Ich starrte ihn an, fasziniert. Noch nie hatte ich einen so schönen Penis gesehen. Ich setzte mich auf, nahm ihn in die Hand. Er war heiß, pulsierend. Langsam begann ich ihn zu reiben, genoss das Gefühl der weichen Haut über der harten Ader. Er stöhnte meinen Namen. Ich beugte mich vor, nahm die Eichel in den Mund. Der salzige Geschmack erregte mich noch mehr. Ich saugte, leckte den Schaft entlang, nahm ihn tiefer auf, bis er meinen Rachen berührte. Seine Hände hielten meinen Kopf sanft, doch er drängte nicht.
Nach einer Weile zog er mich hoch, küsste mich wild. Sein Schwanz drückte gegen meinen Bauch. Er legte mich wieder hin, spreizte meine Beine weit. Mit einer Hand führte er seine Eichel zwischen meine nassen Lippen. Langsam drang er ein. Ich spürte, wie er mich dehnte, mich ausfüllte. Ein wunderbares Gefühl. Zentimeter für Zentimeter schob er sich tiefer, bis er ganz in mir war. Wir stöhnten beide. Er begann sich zu bewegen, erst langsam, dann schneller. Jeder Stoß traf genau den Punkt in mir, der mich verrückt machte. Meine Brüste wippten bei jedem Stoß. Er griff danach, knetete sie, zwirbelte die Nippel.
Ich kam ein zweites Mal, diesmal stärker, meine Muschi zog sich um seinen Schwanz zusammen. Er hielt inne, wartete, bis die Wellen verebbten. Dann drehte er mich auf den Bauch. Ich kniete mich hin, reckte ihm meinen Hintern entgegen. Er drang von hinten in mich ein, tiefer als zuvor. Seine Hände umfassten meine Hüften, zogen mich bei jedem Stoß zurück. Das Klatschen unserer Körper hallte im Zimmer. Ich spürte, wie sein Daumen meine Rosette berührte, leicht kreiste. Die neue Empfindung ließ mich aufschreien vor Lust. Er wurde schneller, härter. Ich kam ein drittes Mal, diesmal mit einem lauten Schrei, der im ganzen Zimmer widerhallte.
Schließlich zog er sich zurück, drehte mich wieder auf den Rücken. Er kniete über mir, sein Schwanz glänzte von meinen Säften. Ich nahm ihn erneut in den Mund, saugte gierig. Mit der Hand massierte ich seine Eier. Er warnte mich, dass er gleich komme. Ich ließ nicht los. Mit einem tiefen Grollen ergoss er sich in meinen Mund. Der warme, dicke Samen schoss in Schüben heraus. Ich schluckte alles, leckte ihn sauber, bis er zitternd über mir zusammenbrach.
Wir lagen danach eng umschlungen, verschwitzt und befriedigt. Der Sturm draußen hatte sich etwas gelegt. Sein Atem an meinem Hals war ruhig. Ich strich über seine Brust, spürte seinen Herzschlag. In dieser Nacht schliefen wir wenig. Immer wieder weckte uns die Lust, und wir liebten uns noch zwei weitere Male, jedes Mal intensiver, jedes Mal tiefer in die gegenseitige Hingabe versinkend. Am Morgen, als der erste Schnee fiel, wusste ich, dass dieser Sturm in den Bergen mehr verändert hatte als nur die Landschaft.
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