Geiles Geständnis: Sabines feurige Croupe auf meiner Treppe
In meiner Küche neben der Veranda, nach der Brocante. Sabine schiebt die Poussette mit dem schlafenden Kind weg. Ihre Augen brennen. Sie reißt die Jupe herunter. Steht da, meter siebzig, charpentierte Kurven. Tunika spannt über Brüste. Herz hämmert in meiner Brust. Schweiß perlt schon auf ihrer Haut. Sie grinst: „Zeig’s mir, alter Hengst.“ Ich drehe sie um. Hände auf dem Spülbecken. Knie auf dem Boden. Ziehe die schwarze Culotte runter. Lavendelduft mischt sich mit Moschus. Ihre Schenkel zittern. Weiße Haut glüht warm. Ich spreize sie. Fette Lippen der Fotze quellen hervor. Toison wild, lang. Zunge gleitet die Ritze hoch. Sie keucht. Arschbacken beben unter meinen Griffen. Drei Lecks am Anus. Sie wölbt den Rücken. Atem rast. Mein Puls dröhnt in den Ohren. Flashback zum Hundefoto: Ihre Beine offen, Slip transparent, Busch sichtbar. Jetzt real. Finger graben in Fleisch. Sie dreht sich. Bein über Schulter. Face in ihre Möse gepresst. Klit hart, saftig. Zunge bohrt rein. Sie presst meinen Kopf. „Schneller!“ Schweiß tropft. Haut klebt feucht. Verlangen explodiert. Index in ihren Arsch. Va-et-vient wild. Sie kommt. Röhrt. Hunde bellt. Ich wisch mir den Mund mit ihrem Slip ab. Sie atmet schwer. Haut noch glühend.
Treppe hoch. Mittwochmittag. Kinder bei Großeltern. Sie in Sommerkleid. Fällt runter. Nur Leopard-Slip. Hand in meinem Slip. Reibt hart. Ich nackt. Sie kniet auf Treppenstufe. Zunge um meinen Schwanz. Saugt tief. Titten quetschen ihn. Hart wie Stahl. Sie oben. Accroupi über meinem Gesicht. Möse reibt Mund. „Nochmal!“ Saft rinnt. Ich lecke rasend. Klit pulsiert. Sie steigt ab. Arme an Stufe. Arsch hoch. „Levrette, ohne Gummi.“ Ich stoß rein. Eng, heiß. Wände pulsieren. Hüften klatschen. Schweiß fließt. Ihre Backen wackeln. Ich greif Titten. Melke sie. Rhythmus wahnsinnig. Sie stöhnt. „Tief!“ Herz rast synchron. Haut schmilzt zusammen. Dringlichkeit: Besitzen. Jetzt. Voll. Sie dreht. Setzt sich auf mich. Empala. Hüften kreisen langsam, dann wild. Fickbewegungen ampl. Ich explodiere. Sperma füllt sie. Warm. Sie leckt ab. Grimasse: „Eklig.“ Aber Augen leuchten. Körper zuckt nach.
Das Fieber
Nachhall auf dem Treppenabsatz. Haut klebrig, brennend. Atem flach. Sie lacht: „Mein Mann flippt aus, wenn er’s hört.“ Ich wisch uns sauber. Badezimmerdunst. Jasmin? Nein, ihr Duft. Versprechen mehr. Aber Schweigen folgt. Tage leer. Doch Erinnerung glüht. Einzigartiges: Ihre Croupe erobert. Kontrolle verloren. Rohe Intensität. Schweißgetränkt. Herzschlag hallt nach. Etwas Verzehrendes erlebt. Gefährlich nah am Abgrund. Vergnügen total.



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