Geiles Geständnis: Verführt und Penetriert in der Tour Elizabeth

Umarmtes Paar

In meinem Studio hoch in der Tour Elizabeth pocht die Nachtstadt durch die Fenster. Raïssa und Charlène sitzen mir gegenüber, Beine gekreuzt, Saké fließt warm in unsere Kehlen. Ihre Haut glüht schon, Reiskörner kleben an vollen Lippen. Raïssa streicht Charlènes Haar, ihre Finger tanzen über Nacken. Ich spüre meinen Puls rasen, Herz hämmert gegen Rippen. Sie küssen sich, Münder verschmelzen, Zungen stoßen vor. Charlène liest aus meinem Manuskript, Worte von Sodomi und Stöhnen füllen den Raum. ‘Sie wollte sich selbst enculer’, haucht sie, Stimme heiser. Raïssa grinst, Augen dunkel vor Gier. Sie knien vor mir, zwei Mäuler umschließen meinen Schwanz. Heiße Speichelströme, Zungen wirbeln um die Eichel. Raïssas Blick bohrt sich in mich, Charlènes Lippen saugen tief. Mein Herz rast, Schweiß perlt, ich greife in Haare, dränge tiefer. Die Luft dickt sich ein, roch nach Sojasauce und Moschus.

💸Werde Webcam-ModelÜber 50 % der Einnahmen · Tägliche Auszahlungen · 60 Mio. Besuche/TagMehr erfahren →

Raïssa schwingt sich auf mein Gesicht, Schenkel umklammern meinen Kopf. Ihre Fotze tropft auf meine Zunge, salzig-süß, ich lecke gierig, sauge Klitoris. Sie reibt sich, stöhnt animalisch. Charlènes Finger kreisen mein Arschloch, dann spüre ich es – hart, dick, dringt ein. Kein Finger, ein Schwanz. Sie fickt mich langsam, Zentimeter für Zentimeter. Meine Haut brennt, Prostata pocht unter dem Stoß. Raïssa filmt, lacht kehlig, masturbiert sich. Charlène beschleunigt, Hüften klatschen gegen meinen Arsch. Ich keuche in Raïssas Spalte, Zunge wild, ihr Saft ertränkt mich. Der Rhythmus härtet sich, sie rammt tiefer, meine Eier ziehen sich zusammen. Schweiß rinnt, Herzen donnern im Takt. Raïssa küsst mich, schmeckt sich selbst, flüstert: ‘Nimm sie ganz.’ Charlènes Titten wippen, ihr Stöhnen wird zu Grunzen. Ich explodiere innerlich, Wellen rasen durch Darm, Schwanz zuckt unberührt. Sie kommt, spritzt heiß in mich, Körper beben synchron.

Das Fieber der Begierde

Wir sacken zusammen, Haut klebt feucht, Atem jagt stoßweise. Charlènes Schwanz rutscht heraus, Samen quillt warm aus mir. Raïssa gießt Wein, Lippen glänzen. Ich taste ihre Schenkel, spüre Nachzittern. Die Stadt flimmert fern, unser Gestank von Sex hängt schwer. Etwas Wildes, Verbotenes ist zerbrochen in uns. Raïssas Finger streichen meine Brust, Charlène kuschelt nah, ihr Glied weich an meinem Bein. Herzschlag ebbt, doch Glut glimmt nach. Ich hab mich hingegeben, besessen, verloren. Einzigartige Nacht, roh und ewig.

Post Comment

You May Have Missed