Geiles Geständnis: Die Nacht der hundert nackten Frauen im Studio

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Das Studio in Montreuil. Mitternacht. Die Party tobt, Gläser klirren, Lachen hallt. Plötzlich leer. Die hundert Frauen weg. Nur Patrick grinst schief. ‘Sie haben was für dich.’ Zwei Kurvige packen mich. Herz rast schon. Aufzug hoch. Erster Stock. ‘Zieh dich aus.’ Haufen Kleider am Boden. Ihre Roben, BHs, Slips. Alles vermischt. Der Duft steigt auf. Moschus, Parfüm, Erregung. Sie ziehen sich aus. Brüste wippen frei. Schenkel glänzen. Ich zögere. Hose runter. Schwanz zuckt hart. Nackt. Türen auf. Dunkelheit. Dann Licht. Hundert nackte Körper. Alle Formen, alle Altersstufen. Schwarze Haut, weiße, braune. Bäuche wogen, Ärsche flattern. Poilige Büsche, schwere Titten. Sie starren mich an. Hungrig. Mein Puls hämmert in den Schläfen. Schweiß perlt. Die Luft dick von ihrer Hitze. Sie umzingeln mich. Ich stehe da, arme ausgebreitet. Wie ein Opferlamm. Der Boden moosig weich unter Füßen. Ihre Blicke fressen mich. Nippel hart wie Kiesel. Ich spüre es kommen. Das Rot. Die totale Gier.

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Sie stürzen sich auf mich. Hände überall. Weich, warm, feucht. Fünfzig Finger greifen zu. Ziehen mich runter. Moquette umhüllt meinen Rücken. Ein Riese-Tit klatscht auf mein Gesicht. Weich, schwer, erstickend. Milchiger Duft. Ich sauge dran. Zunge leckt Schweiß. Andere pressen Schenkel an meine Hüften. Heiße Spalten reiben meinen Schaft. Rasend schnell. Kein Wort. Nur Stöhnen. Tief, animalisch. Eine Poilige setzt sich auf mein Gesicht. Nasse Wolle kitzelt Nase. Saft tropft in meinen Mund. Salzig, erdig. Ich lecke wild. Zunge tief rein. Sie quieken. Andere saugen meinen Schwanz. Lippen umschließen, Zähne knabbern. Zwei Mäuler gleichzeitig. Speichel rinnt runter. Herz explodiert. Schweiß mischt sich. Körper stapeln sich. Titten ersticken Arme. Ärsche quetschen Beine. Finger in meinem Arsch. Probiert, dehnt. Ich brülle in die Fotze. Sie rotieren. Jede will ran. Dicke wackeln, Dünne beißen. Sechzigerinnen saugen Erfahrung raus. Junge pressen Muschis zu. Schwall um Schwall. Ich komme. Spritze in Münder, auf Bäuche. Sie schlucken, lecken ab. Dann weiter. Sie wichsen sich selbst. Finger in Löchern. Ich greife zu. Kneife Nippel, schlage Ärsche rot. Die Welle bricht. Wild. Ungezähmt. Stunden? Minuten? Zeit zerfließt in Fleisch.

Das Fieber

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