Geiles Geständnis: Vom Telefonat zur wilden Fahrt in der Limousine

Umarmtes Paar

In der prunkvollen Villa der US-Botschaft pocht mein Puls schon wie verrückt. Line steht da, Augen grün wie Smaragde, schwarze Haare umrahmen ihr Gesicht. Ihre satinene Robe schmiegt sich an Kurven, die mich wahnsinnig machen. Ich starre sie an, spüre die Hitze in meinen Lenden aufsteigen. Sie mustert mich, ihre Stimme rau: ‘Deine Lippen… sensuell, heiß.’ Der Raum knistert. Ich greife zu, presse sie an mich. Unsere Münder verschmelzen. Ihre Zunge tanzt wild in meinem. Schweiß perlt auf ihrer Milchhaut, mein Herz hämmert gegen ihre Brüste. Sie stöhnt in meinen Mund, ihr Körper drückt sich an meinen harten Schwanz. Wir taumeln zum Sofa. Ich zerre ihre Robe hoch, entdecke Porte-jarretelles, weiße Spitze. Ihre Schenkel zittern unter meinen Fingern. Heiße Feuchtigkeit quillt aus ihr. Ich will sie besitzen, jetzt, brutal.

💸Werde Webcam-ModelÜber 50 % der Einnahmen · Tägliche Auszahlungen · 60 Mio. Besuche/TagMehr erfahren →

Ich schiebe mich zwischen ihre Beine. Sie wehrt ab, doch ihre Augen flehen. Kondom drauf, dann stoße ich zu. Eng, feucht, heiß. Sie schreit auf, krallt sich fest. Ich ramme tiefer, ihre Nägel in meinem Rücken. Schweiß tropft, Haut klatscht auf Haut. Sie windet sich, stöhnt meinen Namen. Plötzlich stößt sie mich weg, rennt. Wut explodiert in mir. Am Buffet packe ich sie, während das Telefon klingelt. Sie quatscht Englisch, ich schiebe Finger in ihre nasse Spalte. Sie keucht, beißt sich auf die Lippe. Ich ficke sie hart gegen das Holz, ihr Höschen zur Seite. Ihre Beine spreizen sich willig. Herzrasen, ihr Puls unter meiner Hand. Sie kommt fast, doch hält durch. Telefon weg, dann explodiert sie um meinen Schwanz.

Das Fieber

In der Limousine glüht die Luft. Vitre hoch, ich falle über sie her. Robe runter, kleine, feste Titten springen frei. Ich sauge an ihren Nippeln, hart wie Kiesel. Sie wimmert, ‘Nein, mein Vater…’. Scheiß drauf. Ich knie mich hin, lecke ihre tropfende Fotze. Salzig, süß, ihre Schenkel umklammern meinen Kopf. Sie zuckt, kommt explosionsartig, Säfte fluten meinen Mund. Ich rutsche hoch, ramme rein. Sie dreht sich, bietet Arsch dar. Fickend wie Tiere, Auto schaukelt. Telefon klingelt – ihr Vater. Sie nimmt ab, ich stoße weiter, langsam, tief. Sie stöhnt ins Telefon, lügt: ‘Ich bin artig.’ Ich treibe sie in den Wahnsinn. Sie wirft den Hörer weg, cambrt sich, bettelt stumm. Missionar, ihre Beine um mich, Nägel in meinem Fleisch. Sie melkt mich, kommt vaginal, ich explodiere in ihr.

Die Asche raucht noch. Wir keuchen, Schweiß klebt unsere Körper. Ihre Haut glüht, Herzschlag pocht nach. Sie flüstert: ‘Du warst der Erste.’ Zwanzig Jahre, Jungfrau – und ich ihr Besitzergreifer. In ihren Augen Dankbarkeit, in mir der Nachhall der totalen Eroberung. Etwas Einzigartiges, Verzehrendes. Die Nacht hat mich verändert.

Post Comment

You May Have Missed