Geiles Geständnis: Verzehrende Nacht mit Yane im Paradies-Hotel
Barfuß hüpfe ich durch den engen Gang des ‘u paradisu’, dieses winzigen Hotels auf Korsika. Die Fliesen kühl unter meinen Sohlen, Herz rast wie verrückt. Yane und ich, endlich allein in Zimmer 26. Die Receptionistin hat uns die Tür gezeigt, ihr Blick neidisch auf meinen Schönling. Sechs Monate Sehnsucht seit den schneebedeckten Pisten. Seine Hände an meiner Taille, unsere Schenkel am Lift. Jetzt explodiert es. Ich schließe die Tür, Dunkelheit umhüllt uns. Die Wellen krachen unten ans Ufer, Sterne blitzen durchs offene Fenster. Ich presse mich an ihn, gegen die Wand. Seine Lippen heiß, feucht, sein Piercing kitzelt meine Zunge. Atem stockt, Haut glüht. Ich zerre an seinem Shirt, Hose runter, Slip fliegt weg. Sein Schwanz ragt steif auf, lang, pulsierend. Meine Robe rutscht von den Schultern, über Arsch und Schenkel. Nackt. Seine Finger graben in meine Hüften, Herzschlag dröhnt in meinen Ohren. Ich schiebe ihn aufs Bett, knie mich dazwischen. Sein Blick frisst mich, pupillenlos, wild. Ich reibe mein Gesicht an seinem Schaft, atme seinen Duft. Zunge leckt die Eichel, sauge ihn tief rein. Er stöhnt, Hand in meinen Haaren, drückt mich runter. Speichel tropft, mein Mund melkt ihn gierig. Er zieht mich hoch, dreht mich. Seine Zunge taucht in mich, Piercing vibriert an meiner Klit. Stromschlag durch meinen Körper, ich zucke, stöhne laut. Nässe fließt, er saugt alles auf. ‘Dein Fotzen schmeckt geil’, haucht er. Ich bebe, will ihn besitzen.
Er schiebt sich über mich, Schwanz stößt tief rein. Wellenrauschen mischt sich mit meinem Schrei. Langsam erst, Haut schweißnass aneinander. Mein Herz hämmert gegen seine Brust. Er hebt mein Bein, fickt härter, Eier klatschen auf meine Arschbacke. Ich drehe mich, präsentiere meinen festen Hintern. Er grunzt, rammt tiefer. ‘Du machst mich wahnsinnig.’ Ich rolle uns zur Seite, Fensterlicht fällt auf uns. Jetzt reite ich ihn, impale mich voll. Sein Schwanz füllt mich aus, Gnad tiefer als je. Ich hüpfe, kreise, sauge ihn mit meiner Fotze. Schweiß rinnt, Brüste wippen, seine Hände kneten meinen Arsch. Tempo rast, va-et-vient wilder, länger. Er brüllt, kommt explosionsartig, spritzt heiß in mich rein. Ich melke jeden Tropfen, komme mit, Wellen zerreißen mich.
Das Fieber
Ruhe senkt sich, sein Arm umschlingt mich fest. Haut noch glühend, Schweiß vermischt sich mit unserem Geruch. Küsse zart auf meiner Schulter, sein Atem beruhigt meinen. Erfüllt, berauscht, einzigartig. Ich flüstere: ‘Bring mich zu meinem Chéritoun.’ Er nickt, zieht mich an sich. Wir kleiden uns an, Arm um Arm verlassen wir das Paradies. Im Auto sein Blick verspricht mehr, Tauchgang übermorgen mit meinem Liebsten. Ich hüpfe heim, singe leise. Tür auf, Chéritoun wartet, Augen leuchten. Er zieht mich ran, riecht Yane an mir. ‘Erzähl alles, mein Schatz.’ Ich tauche in seine Arme, bereit für die nächste Runde. Danke, mein Herz. Ich liebe dich.



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