Sturm der Lust: Mein Geständnis mit Hélène und Justine
Der Sturm peitscht gegen die Fenster meines isolierten Hauses. Regen prasselt wie Kugeln. Zwei Tage Chaos. Ich starre in die Dunkelheit, Bäume biegen sich. Whisky in der Hand. Feuer im Kamin knistert. Donner grollt. Blitz zerreißt die Nacht. Klingel. Ding dong. Zwei Frauen, durchnässt, frierend. Hélène, brünett, Justine, blond. Bomben. Ich lass sie rein. Servietten, Feuer wärmt ihre Haut. Roben kleben, Dekolletés glänzen. Whisky fließt. Zigarettenrauch. Mein Name? Von der Briefkasse. Nervös. Sie lächeln. Ich trinke zu schnell. Kopf schwer. Blicke wandern. Ihre Kurven. Hitze steigt. Sie nennen mich Gufti. Herz rast. Hélène nah. Groß. Parfüm umnebelt. Justine’s blaue Augen. Ich schwitze. Schwanz hart. Sie wissen’s. Lächeln teuflisch. Verlangen brennt. Alles rot. Ich will sie. Jetzt.
Hélène kniet. Finger an meinem Gürtel. Reißt auf. Schwanz springt raus. Hart wie Stein. Justine streift Kleid ab. Nackt. Perfekt. Brüste schwer, Hüften einladend. Sie kommt näher. Haut glüht. Ich greife. Fasse ihren Bauch. Weich. Heiß. Sie führt meine Hand zwischen Beine. Nass. Feucht. Puls hämmern. Hélène’s Mund umschließt mich. Warm. Nass. Saugt tief. Zunge wirbelt. Ich stöhne. Justine auf meinem Schoß. Brüste in meinem Gesicht. Lutsche Nippel. Hart. Salzig. Sie keucht. Setzt sich auf mein Gesicht. Schenkel umklammern. Muschi tropft. Zunge stößt rein. Süß. Salzig. Sie reibt sich. Gemetzel. Hélène bläst schneller. Eier ziehen sich. Feuer explodiert in mir. Schweiß rinnt. Herzen donnern. Ich bin ihr Spielzeug. Wild. Geil. Verzehrend. Justine kommt. Zittert. Flüssigkeit auf meiner Zunge. Hélène hört auf. Capote? Ja. Aber warten. Mein Schwanz pocht. Braucht mehr. Jetzt. Besitz. Total.



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