Geiles Geständnis: Die Nacht, in der Katie mich brach
Unter der dicken Daunendecke in Katies Gästezimmer liege ich da, nackt, die Haut noch glühend vom Whisky und ihrem Kuss. Die Lippen prickeln, weich und fordernd, ein Hauch von Vanille und Verbotenem. Mein Herz rast, pocht gegen die Rippen, als wollte es herausbrechen. Ich starre an die Decke, höre meinen Atem, schnell, unruhig. Die Tür knarrt leise. Katie tritt ein, im Seidennachthemd, das ihre Kurven umspielt, Nippel hart unter dem Stoff. Sie lächelt, dunkel, wissend. ‘Kannst du nicht schlafen?’ Ihre Stimme vibriert in mir. Sie setzt sich auf die Bettkante, Hand auf meiner Decke, Finger streichen darüber. Hitze steigt auf, von ihrem Schenkel zu meinem. Ich nicke, Mund trocken. ‘Der Kuss… er brennt noch.’ Sie lacht leise, beugt sich vor, Haar fällt über mich. Ihre Hand schiebt die Decke weg, berührt meine Schulter, Haut auf Haut, elektrisch. Finger gleiten zum Hals, zum Schlüsselbein, kreisen. Mein Puls hämmert, Brüste schwellen, Scham pocht feucht. Sie flüstert: ‘Lass los, Marie. Fühl es.’ Ihre Lippen finden meinen Hals, saugen sanft, Zähne knabbern. Ich keuche, Hände greifen ihr Nachthemd, zerreißen den Stoff fast. Der Raum dreht sich rot, Begierde frisst den Verstand. Ihre Zunge leckt über meine Brustwarze, saugt hart, zieht. Ich winde mich, Beine spreizen sich unwillkürlich, Nässe rinnt. Sie schiebt ihr Knie zwischen meine Schenkel, drückt gegen die Hitze. ‘Ja, so’, murmelt sie, Finger tauchen tiefer, streifen die Innenschenkel. Mein Herz explodiert fast, Schweiß perlt, ich greife ihren Kopf, presse sie fester. Alles wird rot, animalisch, ich will sie verschlingen.
Katie reißt das Nachthemd weg, nackt über mir, Brüste schwer, Hüften breit. Sie stößt mich zurück, Mund verschlingt meinen, Zunge fickt tief, wild. Hände kneten meine Titten, kneifen Warzen, Schmerz mischt Lust. Ich kratze ihren Rücken, Nägel graben ein, sie stöhnt in meinen Mund. Sie rutscht runter, beißt in meinen Bauch, Zunge bohrt in den Nabel. Beine weit auseinander, sie frisst mich, Lippen saugen Klit, Zunge stößt in die nasse Spalte. Ich schreie, buckele hoch, Hände in ihren Haaren, presse sie rein. Schweiß tropft, unserer mischt sich, Geruch von Muschi und Gier. Finger gleiten rein, zwei, drei, dehnen mich brutal, pumpen hart. ‘Komm, du Schlampe’, knurrt sie, saugt fester. Orgasmus baut sich, Wellen rasen, ich explodiere, squirte in ihren Mund, Körper zuckt unkontrolliert. Sie leckt alles, grinst teuflisch. Jetzt ich: Ich drehe sie um, Mund an ihrer Fotze, salzig-nass, Zunge leckt gierig, sauge Klit, beiße leicht. Sie windet sich, stöhnt laut, Schenkel quetschen meinen Kopf. Finger in ihrem Arsch, stoßend, sie kommt, flutet mich. Wir rollen, 69, fressen uns roh, Zähne, Nägel, Schweiß fließt. Sie reibt ihre Muschi an meiner, Klits stoßen, hart, feucht, gleitend. Schreie mischen sich, Nägel reißen Haut, Blutstropfen mischen mit Saft. Höhepunkt reißt uns, gemeinsam, zitternd, beißend.
Das Fieber
Wir sacken zusammen, Haut klebt, Herzen donnern im Takt. Schweiß kühlt, kribbelt, Nachbeben zucken durch Muskeln. Katie streicht mein Haar, küssend, zart jetzt. ‘Du bist Feuer, Marie.’ Ich schmecke uns auf ihrer Haut, lecke Salz weg. Der Raum riecht nach Sex, intensiv, unser. Ich fühle mich lebendig, verzehrt, neu. Kein Reue, nur Glut in der Brust. Sie deckt uns zu, Körper verschlungen, warm. Schlaf kommt, süß, mit ihrem Duft. Morgen wird Realität rufen, doch diese Nacht brennt ewig in mir, roh, besitzergreifend, mein.



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