Geiles Geständnis: Mein Gangbang mit fünf schwarzen Hengsten in der Dominikanischen Republik

El Barracuda Bar. Dunkle Luft, bachata dröhnt, Klimakälte beißt in die Haut. Mein kurzer Jeansshorts klebt an meinen Schenkeln, Sandalen mit High Heels recken meine Beine. Juan fährt, Henry neben Lolie, ich spüre schon das Pulsieren zwischen meinen Beinen. Die Blicke der jungen Dominikaner bohren sich in mich, hungrig, animalisch. Einer steht auf, fragt Henry: ‘Can I dance with your wife?’ Henry grinst: ‘Please, do it!’ Seine Hand packt meine, zieht mich auf die Piste. Sein Körper presst sich an mich, hart, schweißnass. Ich spüre seine Erektion an meinem Oberschenkel, dick, pochend. Wir drehen uns, reiben uns, seine Hände gleiten zu meinem Arsch. Herz rast, Schweiß perlt, ich presse mein Becken vor, will mehr. Nächster Tanz, nächster Hengst. Fünfmal tanze ich, fünf harte Schwänze reiben sich an mir, Hände greifen tiefer, riechen nach Männlichkeit, Salz, Verlangen. Henry flüstert mit einem: ‘Sie liebt mehrere auf einmal.’ Der Junge nickt, holt seine Kumpels. Wir fahren in die Nacht, zu Miguels Haus. Fünf junge Schwarze, muskulös, grinsend. Juan und Lolie mit uns, Henrys Augen glühen.

Die Tür knallt zu. Bachata wummert wieder. Ich tanze allein, kreise Hüften, ziehe Blicke an. Der Erste reißt sein Shirt runter, presst sich ran, Hand auf meinem Arsch, Lippen im Nacken. Heißer Atem, raue Haut. Die anderen stürmen vor, Hände überall – reißen meinen Short runter, meinen Top. Nackt stehe ich da, Brüste heben sich, Fotze tropft. Ihre Schwänze springen raus, schwarz, lang, dick, venig, Köpfe glänzen. Ich greife zu, zwei in jeder Hand, pumpe sie hart, spüre das Pochen, die Hitze. Mund auf, sauge den Ersten tief rein, Zunge wirbelt, Speichel läuft. Er stöhnt, fickt meinen Rachen. Hände kneten meine Titten, Finger in meiner Spalte, dehnen mich. Ich knie, sauge abwechselnd, lecke Eier, sauge Bälle ein. Einer hebt mich hoch, impaliert mich auf seinen Prügel, dehnt meine Fotze bis zum Anschlag. Hart stoßend, Schweiß mischt sich, Herz hämmert. Hinten ein Zweiter, spuckt auf mein Arschloch, drückt rein – DP, gefüllt, zerrissen vor Lust. Vor mir der Dritte, ramme ich seinen Schwanz in den Hals. Die anderen wichsen, reiben sich an mir, kneifen Nippel. Ich reite, werde gerammelt, Schreie erstickt von Fleisch. Sperma spritzt – aufs Gesicht, in Kondome tief drin. Lolie wichst Henry und Juan, ihre Stöhne mischen sich. Ich explodiere, Wellen reißen mich, Muskeln zucken, Flüssigkeit quillt.

Das Fieber

Stille senkt sich, bachata verklingt. Ich liege da, Körper klebt von Schweiß und Saft, Haut glüht noch, Herz pocht nach. Sonnenschein? Nein, Nachtluft kühlt mich. Die Jungs grinsen erschöpft, ziehen ab. Henry kommt, Serviette in Hand, wischt zärtlich mein Gesicht, meine Titten, zwischen Beine. Seine Lippen auf meinen, weich, liebevoll. ‘Du warst perfekt, mein Liebe. Ich liebe dich.’ Juan und Lolie lächeln, wir sind eins in der Asche der Lust. Etwas Einzigartiges, Verzehrendes, passiert. Meine Haut kribbelt noch, die Erinnerung brennt ewig.

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