Geiles Geständnis: Nackte Hitze im Wald der Blauen Heide

In der sonnendurchfluteten Lichtung der Bruyères bleues pocht mein Puls schon wie ein Hammer. Der Wald duftet nach Harz und Erde, unsere Schritte knirschen auf dem Moos. Lola und Angèle, beide in roten Jacken und schwarzen Kleidern, grinsen sich an. Meine Kehle ist trocken, Schweiß perlt auf meiner Haut. Sie knöpfen auf, langsam, quälend. Lolas rote Brüste wippen frei, harte Nippel ragen wie Pfeile. Angèles schwarzer BH schiebt ihre Titten hoch, dunkle Warzenhöfe laden ein, zu beißen. Keine Höschen, nur Strapse und glatte Schenkel. Mein Schwanz zuckt hart in der Hose, Herz rast, Blut kocht. Sie posieren, drehen sich, berühren sich leicht. Haut an Haut, warm, weich. Ich atme flach, will sie packen, reißen, besitzen. Lola lacht, ihre roten Locken fallen wild. Angèles nasse Spalte glänzt im Licht. Die Luft vibriert vor Gier.

Matthieu und ich sitzen da, gebannt. Er murmelt: Permutieren? Lola nickt, Augen dunkel vor Lust. Er stürmt vor, vergräbt sein Gesicht in ihren Titten. Saugt, leckt, stöhnt. Ich zu Angèle. Ihre Brüste umschließen meinen Kopf, warm, schwer, duftend nach Schweiß und Frau. Nippel hart wie Kiesel, ich lecke, sauge gierig. Zunge kreist, Zähne knabbern. Sie keucht, Hände in meinen Haaren. Herzschlag dröhnt in meinen Ohren, Schwanz pocht schmerzhaft. Matthieu schmatzt laut bei Lola, sie wimmert. Ich beiße fester, schmecke Salz, spüre ihre Hitze. Hände greifen Arschbacken, kneifen, spreizen. Feuchtigkeit tropft, Schenkel zittern. Wildes Lecken, Saugen, Beißen. Die Welt schrumpft auf Fleisch, Speichel, Stöhnen. Ich will mehr, tiefer, in sie rein. Sie drückt mich ran, reibt sich an mir. Rasender Puls, Schweiß rinnt, Besitzgier brüllt.

Das Fieber steigt

Plötzlich Stimmen. MAT-Jungs tauchen auf, Kameras bereit. Wir lösen uns, Haut glüht noch, Nippel nass und rot. Lola atmet schwer, Augen glasig. Angèle wischt Speichel von ihrer Brust, lächelt schief. Der Wald beruhigt sich, Vögel zwitschern wieder. Mein Körper summt nach, Schwanz immer noch hart, Haut kribbelt von ihrer Wärme. Sie ziehen Strapse straff, posieren für Fotos. Ich sitze da, Mund schmeckt nach Fremder, Herz schlägt langsamer. Etwas Einzigartiges, Verbotenes. Lola wirft mir einen Blick zu, voller Feuerreste. Die Asche raucht noch, verspricht mehr. Wir packen zusammen, gehen heim, Haut brennt unter Kleidung. Dieses Geständnis frisst sich ein, wild, unvergessen.

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