Geiles Geständnis: Verzehrende Nächte im Tempel der Unterwerfung

Der private Club in Paris. Eine ruhige Straße, schwere Tür, die sich öffnet. Christine küsst uns, ihre Lippen heiß und fordernd. Mein Herz rast schon. Solange führt mich in die große Halle. Frauen umarmen sich, küssen gierig. Männer knien, Strings spannen sich über harte Schwänze, Kragen blinken. Schweißgeruch mischt sich mit Parfüm. Solange kneift in meinen Arsch durch das Latex. Wir sinken ins Sofa. Ein Sklave kniet. ‘Küss unsere Füße.’ Seine Zunge gleitet über Zehen, saugt gierig. Wärme steigt hoch, mein Puls hämmert. Solange küsst mich, ihre Zunge fickt meinen Mund. Finger unter der Jupe, mein Fotze nass, klatschnass. Sie reibt meinen Kitzler, langsam, quälend. Ich keuche, nah dran. Sie stoppt. ‘Noch nicht.’

Wir steigen hoch. Boxen mit Vorhängen. Erste: Eine Frau auf dem Bett, fünf Mäuler an ihr. Titten geleckt, Faust im Loch, Füße verschlungen. Sie zuckt, kommt endlos. Meine Haut glüht, Solanges Hand wieder da, streicht Schamlippen. Nächste Box: Mann gefesselt, Gesicht in Fotze, Arsch gefickt von Gummischwanz. Er spritzt ab, gedämpftes Gebrüll. Mein Atem stockt, Schenkel zittern. Weiter: Reife Schönheit reitet Riesenprügel, junger Strap-on in ihrem Arsch. Sie schreit Orgasmen raus. Ich bettle: ‘Fick mich jetzt.’ Solange grinst. ‘Bald.’

Das Fieber

Schließlich die Tür. Nur Frauen. Muskelmann lässt uns rein. Duft von Lavendel, Arnika. Nackte Göttinnen in High Heels, Öl glänzt. Wir ziehen uns aus, legen uns hin. Warmes Öl fließt über Rücken. Hände kneten, gleiten von Nieren hoch. Ich stöhne, Herz rast wie Trommel. Sie drehen mich, fesseln Arme, Beine. Weit gespreizt. Maske auf – Dunkelheit. Berührungen explodieren. Zehn Hände? Finger überall, Öl macht Haut glitschig heiß. Brüste, Nabel, Füße – Zungen saugen Zehen, beißen leicht. Aber nicht da unten. Meine Fotze pocht, offen, tropfend. Ich flehe. Sie ignorieren, edgen mich. Ränder der Explosion.

Das Fieber brennt. Jede Pore schreit nach Besitz. Solange flüstert nah. Ich spüre sie.

Das Feuer

Sie kommt zwischen meine Beine. Öl auf Klit, lauwarm. Fast komm ich. Heißer Atem, dann Zunge – spitz, kreisend. Sie leckt Schenkelinnen, Adern pochen. Klit hart wie Stein. Vibrator dröhnt, schiebt tief rein. Feucht, willig. Sie pumpt, saugt Klit, Finger in Arsch – gleitend, dehnend. Zungen überall: Hals, Titten, Zehen. Mein Körper explodiert. Schweiß rinnt, Haut fiebert. Herzschlag dröhnt in Ohren. Ich brülle, Wellen reißen mich. Minutenlang, unendlich. Dunkel wird schwarz.

Sie besitzen mich total. Wild, roh. Jede Zelle vibriert.

Ich erwache in Nachglühen. Körper schlaff, gefesselt noch. Haut brennt, klebrig von Öl, Schweiß. Solange streicht mir Haar weg, küsst Stirn. ‘Gut gewesen?’ Ich nicke, atemlos. Die anderen lösen Fesseln, massieren sanft. Puls beruhigt sich langsam. Innere Glut glimmt nach. Füße kribbeln, Fotze zuckt nach. Wir liegen da, Haut an Haut. Etwas Einzigartiges. Verzehrend, gefährlich. Ich will mehr. Immer mehr. Die Asche raucht noch.

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