Geiles Geständnis: Annie und ihr opulenter Arsch im Wald
Ihre Haustür fliegt auf, Ende der Schicht, ich stehe da, Herz rast schon. Annie, 42, Witwe, nur Handtuch um den prallen Körper. Augen hungrig, sie lässt es fallen. Ronde Brüste, schwer, Nippel hart wie Kiesel. Haut laiteux, warm, weich. Ich drehe sie um, greife ihren fetten Arsch, keine Cellulite, perfekt. Finger zwischen Schenkeln, ihre Fotze trieft schon. Lecken unsere Finger, Zungen tanzen, Speichel mischt sich.
Zwei Stunden Zeit, kein Glas, direkt ins Schlafzimmer. Sie auf Bettkante, Beine gespreizt. Ich ziehe Schwanz raus, sie saugt gierig, Kehle tief. Ich lecke sie, Zunge in nasser Spalte, Finger finden G-Punkt. Sie kommt, squirted Fluten, Muschi schwillt, presst mich raus. Dann ihr Schublade: Götter, Vibros, unbenutzt. Defunter Mann untauglich, jetzt ich. Ficke ihren Arsch, eng, heiß, sie stöhnt Befehle ersehend.
Das Fieber
Wochen vergehen, Sohn zu Hause, wir im 4×4, Winterwald, Parkplatz. Sie kommt, Robe drunter nackt, Kette mit Nippel- und Kli-Pinzen. Ich checke, manchmal Leggings drunter, Strafe wartet. Kuss lang, Hände unter Stoff, Fotze feucht. Hinten umsteigen, nackt, ich lecke sanft zuerst, sie explodiert.
Herzschlag dröhnt, Schweiß perlt, Haut glüht. Begierde steigt, rot vor Augen, Kontrolle bricht. Sie bettelt schon.
Sie kriecht hinten, Ärsche hoch. Fesseln hart, rote Male. ‘Caress dich, Schlampe!’ Finger in Fotze und Arsch, Daumen am Kli. Sie pisst fast vor Lust. Dann raus, gegen Baum, Beine breit. Fick sie anal, Gel schmiert, Schwanz rammt tief. Klatsche Arschbacken, rot, heiß. Sie schreit: ‘Deeper, du Schwein!’ Ich komme, fülle sie, ziehe raus, pisse auf Rosette, tropft runter.
Das Feuer
Finger drehen G-Punkt, sie fontäne, Saft in Mund. ‘Trink, Hure!’ Pinne Nippel, ziehe lang, sie winselt vor Schmerz-Lust. Doigte beide Löcher, sie imploriert: ‘Encule-moi!’ Wildes Stoßen, Schweiß rinnt, Körper klatschen. Sie kommt wellenweise, Muschi pulsiert, Arsch saugt mich. Punition: Sperma schlucken, sie lernt lieben. Im Wald, Regen prasselt, wir nass, tierisch.
Jeder Treffer ritual: Lecken, doigter, anal. Sie meine devote Ficksau, Worte scharf: ‘Dreh dich, Schlampe, ich zerfick dir den Arsch!’ Klapse, Befehle, sie gehorcht, süchtig.
Haut brennt noch, Schweiß klebt uns. Sie zittert, Arsch glüht rot, Saft rinnt Schenkel runter. Ich ziehe mich an, sie fleht mehr. Aber ich ghoste Tage, dann Befehl: ‘Komm nackt, pinces drauf.’ Sie wartet, hungrig. Letztes Mal, sie verliebt sich, ich nicht. Weg, Erinnerung an Hitze, die Haut noch spürt. Einzigartige Zerstörung, Verzehrung total. Nie wieder so roh.



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