Suphitias Verbotenes Geschenk im Garde-Manger

Im schummrigen Garde-Manger des Dorfhauses. Der Geruch von Gemüse und Gewürzen hängt schwer in der Luft. Ich stoße die Tür auf. Da sind sie. Suphitia und die blonde Servante. Ihre Lippen verschmelzen. Heiß. Gierig. Die Blonde hat ihre Robe offen. Runde Brüste drängen sich Suphitias Mund entgegen. Sie saugt. Zieht. Die Servante stöhnt.

Suphitia sieht mich. Hält sie fest. Schiebt ihre Zunge tiefer. ‘Regardez, monseigneur’, flüstert sie. ‘Seht sie an. So schön. So heiß.’ Ihre Finger gleiten über blasse Haut. Streichen den Bauch hinab. Die Blonde windet sich. Lacht. Suphitia hebt die Robe. Enthüllt Schenkel. Offenes Geschlecht. Blonde Locken rahmen rosige Lippen. Feucht. Einladend.

Das Fieber

Mein Herz rast. Blut pocht in meinen Lenden. Monate der Qual. Ich starre. Suphitia beugt sich. Zunge taucht ein. Leckt. Saugt. Die Blonde bäumt sich. Hände greifen Suphitias Gürtel. Öffnen. Brüste springen frei. Hart. Spitz. Suphitia entkleidet sich. Nackt. Mächtig. ‘Willst du deinen Herrn?’, fragt sie die Blonde. Finger stoßen zu. Tief. Hart. Die Servante heult auf. Lust.

Mein Schwanz zuckt. Hart wie Eisen. Suphitia schickt sie. ‘Koste ihn!’ Die Blonde kniet. Hände an meinen Schenkeln. Zieht Hosen herunter. Mund umschließt meinen Kopf. Warm. Nass. Saugt. Ich packe Haare. Stoße zu. Ficke ihren Mund. Suphitia lächelt. Teuflisch. Ich reiße Kleider weg. Nackt. Zeige mich. Hart. Pulsierend.

Die Blonde wechselt. Leckt Suphitia. Gierig. Suphitia stöhnt. Hebt Becken. Ich knie hinter der Blonden. Fühle Hitze. Feuchtigkeit. Gland streift ihr Loch. Dann gleitet er ein. Eng. Glitschig. Sie stöhnt in Suphitias Schoß.

Das Feuer

Suphitia dreht sie. Auf dem Rücken. Beine weit. ‘Nimm sie nochmal.’ Ich ramme zu. Tief. Suphitia hockt übers Gesicht. Zunge leckt sie. Ich stoße langsam. Sehe Suphitias Lust. Brüste wippen. ‘Leck hinten, du Hure!’ Die Blonde gehorcht. Zunge in Suphitias Arsch. Ich hebe Beine. Ziehe raus. Drücke ans Hintertürchen. Langsam. Dann ganz. Hart. Sie schreit.

Ich hämmere. Wild. Suphitia zu Viere. Masturbiert. Finger in sich. Drei. Nahe. So nahe. Brüste baumeln vor mir. Ich tobe. Die Blonde kommt. Zittert. Ich ziehe raus. Spritze auf ihr Geschlecht. Dicke Ströme. Suphitia kniet. Taucht Finger in die Sauerei. Kostet. Mich. Sie. ‘Monseigneur, es schmeckt gut. Vielleicht habt Ihr mich eines Tages.’

Die Asche glüht noch. Haut brennt. Herz pocht nach. Eudes am Türspalt. Betrachtet. Wankt davon. Suphitia an meiner Seite. Immer. Sie hat mich gebrochen. Und neu gemacht. Lust siegt. Für immer.

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