Mein Appel du 18. Juni: Die brennende Orgie in der Londoner Suite
Die Hotelsuite in London. Regen prasselt gegen die Scheibe. Alexandra kniet nackt vor mir, ihre Hand umklammert meinen halbhart werdenden Schwanz. Ihre Lippen öffnen sich gierig. Die Tür fliegt auf. Ein Sturm aus nackter Haut bricht herein. Adeline vorneweg, meine Ex-Jeanne, Marie, die Unbekannte vom Frühstück, Dutzende mehr. Alle entblößt, Brüste wippen, Schenkel glänzen vor Schweiß. Augen hungrig auf mich gerichtet. Mein Herz rast. Blut pumpt heiß in meine Lenden. Alexas Mund stockt. Sie starrt, ihre Titten zittern. Die Frauen lachen, tanzen, pressen sich aneinander. Adelines Duft weht zu mir, Moschus und Verlangen. Ich spüre die Hitze ihrer Blicke wie Finger auf meiner Haut. Jede Pore brennt. Mein Schwanz zuckt hart in Alexas Faust. Die Unbekannte vom Morgen streift meine Brust, ihre Nippel hart wie Kiesel. Jeanne grinst, ihre runde Croupe wackelt. Marie leckt sich die Lippen. Adeline flüstert: ‘Deine Armee ist da.’ Begierde explodiert. Alles wird rot. Ich will sie alle. Besitzen. Verschlingen. Schweiß perlt auf meiner Stirn. Puls dröhnt in den Ohren. Haut berührt Haut. Finger graben sich ein. Die Luft dick von Pheromonen.
Sie stürmen vor. Adeline reißt mich hoch, ihre Zunge in meinem Mund, wild, feucht. Hände überall. Jeanne saugt an meinem Hals, ihre Zähne beißen. Marie knetet meine Eier, fest, drängend. Die Unbekannte reibt ihre nasse Spalte an meinem Schenkel. Alexandra schreit, aber Finger in ihrem Mund ersticken sie. Musik dröhnt, Mano Negra, Bass vibriert in unseren Körpern. Wir tanzen, pressen uns. Ich stoße in Adeline, hart, tief. Sie keucht, krallt Nägel in meinen Rücken. Jeanne schiebt sich dazwischen, ihre Fotze umschließt mich, eng, pulsierend. Schweiß rinnt in Strömen. Herz rast wie ein Hammer. Marie leckt Adelines Titten, saugt hart. Die anderen reiben sich, stöhnen, Finger in Löchern. Ich wechsle, ramme in die Unbekannte, ihre Wände melken mich. Wildes Klatschen von Fleisch. Alexandra wird umzingelt, Zungen auf ihr, Finger ficken sie. Sie windet sich, gibt nach, stöhnt. Ich greife Brüste, kneife Nippel. Adeline beißt in meine Schulter. Höhepunkt baut sich, unaufhaltsam. Schreie mischen sich. Ich explodiere in Jeanne, heiße Schübe. Sie kommt, zuckt, saugt alles raus. Andere folgen, Wellen der Ekstase. Schweiß, Sperma, Säfte überall. Körper verschmelzen in Ekstase.
Das Fieber
Die Musik verebbt. Körper sinken zusammen. Auf dem Teppich, dem Bett, verschwitzt, klebrig. Meine Haut glüht noch, pocht. Adelines Hand auf meiner Brust, ihr Atem heiß am Ohr. Jeanne kuschelt sich an, ihre Wärme umhüllt mich. Die Unbekannte streichelt mein Bein, sanft jetzt. Alexandra signiert zitternd, besiegt. Champagnerkorken knallen in der Nachbarkammer. Lachen, Seufzer. Mein Herz schlägt langsamer, aber die Glut glimmt. Ich habe sie alle gehabt, roh, total. Etwas Einzigartiges. Die Flamme brennt weiter. Nie wieder allein.



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