Geiles Geständnis: Françosises Hand – Der Moment, in dem ich explodierte

Im dämmrigen Wohnzimmer unseres Ferienhauses, auf dem alten Ledersofa, berührten sich unsere Knie wieder. Ihre nackte Haut glühte gegen meine. So weich. So heiß. Ihre Beine verschränkt, eine Muskelwölbung an ihrer Schenkelinnenseite. Mein Blick saugte sich fest. Glitt höher. Bis zu ihrem perfekten Sex.

„Ohh, Éric…“, seufzte Françoise. Ihre rechte Hand strich über ihren Bauch. Finger teilten die Locken ihrer Scham. Ein Finger fand ihren Kitzler. Glitt dazwischen. Trennte die Lippen. Feucht. Einladend.

Das Fieber

Mein Bauch krampfte. Mein Knie drückte fester. Ich drehte mich zu ihr. Hand um meinen Schwanz. Vollkommen entblößt. Fast schmerzhaft. Sie lächelte. „Ja, Éric… streichle dich… ich liebe das…“

Herz hämmerte. Hand pumpte schneller. Eier schwangen. Ihre Finger tanzten über ihre Nässe. Glänzend. Hypnotisch. Ich spürte es kommen. Die Welle. Zu stark. Zu nah.

Ihre linke Hand gesellte sich dazu. Ersetzte die rechte. Die rechte glitt über ihren Schenkel. Zu ihrem Knie. Zu meinem.

Kontakt. Finger auf meinem Knie. Klettern höher. Krallen sich fest. „Oh! Éric… wir sollten nicht…“ Ihre Hand presste. Hitze schoss in meinen Bauch. Brust hob und senkte sich rasend. Alles entblößt. Überwältigend.

Dann löste sich der Griff. Glitt meine Wade hoch. Schenkel. Haut brannte. Ihr Oberkörper neigte sich. Gesicht nah. Finger in meiner Leiste.

Atem stockte. Herz rastete. Hand erstarrte. Wogen in den Lenden. Sie pausierte. Sekunden. Dann… Finger streiften meine Eier. Unendlich zart.

In Schale genommen. Geknetet. Sanft. Zwei Finger schoben meine Hand weg. Schlossen sich um die Basis. Ich stöhnte. „Éric… so weich…“

„Lass mich…“, murmelte ich. Linke Hand schob ich weg. Unterarm streifte ihren. Körper eng. Ihre Brüste nah. Finger zitterten. Berührten. Heiß. Weich. Nahm ihre Brust. Drückte. Sie seufzte.

Ihre Hand umfasste mich voll. Machtvoll. Finger kreisten mein Glans. Zog die Haut. Fest. Locker. Handgelenk gegen Eier. Schwanz bog sich. Rot. Pulsierend.

Meine Finger kneteten. Zupften den harten Nippel. Wahnsinn. Nackt. Berührend.

Das Fieber kochte über.

Das Feuer

Françoise richtete sich auf. Gesicht zu meinem. Hand schneller. Becken hob sich. Atem jagte.

Mund öffnete sich. Näherte. Lippen trafen. Zunge drang ein. Wild. Endlos.

Finger rasten. Stöhnen in den Kuss. Meine Hand chaotisch an ihrer Brust.

„Komm… Éric, komm…“

Körper bog sich. Schrei. Explosion. Hitze schoss. Jet nach Jet. Auf meine Wange. Hals. Unsere Münder. Sie lachte. Pumpte weiter. Wahnsinn.

Augen auf. Ihre Schenkel gestreift. Bauch bespritzt. Bis zu ihrem Sex. Göttlich.

„Françoise… stopp… ich kann nicht mehr…“

Langsam ließ sie los. Letzte Streiche. Richtete sich. Finger auf meinen Mund.

Schweißüberströmt. Herz im Rausch. Atem keuchend.

„Danke… Éric…“

Die Asche glühte noch. Haut brannte. Einzigartiges. Verzehrendes. Für immer.

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