Geiles Geständnis: Wilder Voyeurensex in der Frühlingslichtung
Die kleine Lichtung im dichten Frühlingswald. Sonne filtert durch Blätter, Luft schwer von aufbrechender Säure. Anne und ich allein, oder so dachten wir. Meine Hand auf ihrer Schulter, ihr Duft mischt sich mit Erde. Sie zeigt auf Blumen, Bäume, ihre Stimme vibriert vor Leidenschaft. Plötzlich ein Schrei. Tier? Neugier packt uns. Leise schleichen wir hin, Sioux im Unterholz. Fünf Meter entfernt: Sie gegen Baumstamm gepresst, er umschlingt sie. Lippen verschmelzen. Seine Hand über ihren Busen, runter zur Hüfte, unter die kurze bunte Robe. Stoff rutscht hoch, weiße Schenkel blitzen. Er knetet ihren Arsch. Mein Schwanz zuckt hart auf. Scham brennt, doch Augen kleben fest. Annes Wangen glühen, Nippel drücken durch Bluse, hart wie Kiesel. Neun Jahre zusammen, ich kenne diesen Blick: Bleib. Sie genießt es. Er öffnet ihre Robe, Knopf für Knopf. Milchweiße Haut, birnenförmige Titten, rosa Warzen steif. Nur Slip dazwischen. Anne stöhnt leise ‘Mmmh’. Er formt ihre Brüste, Daumen kreisen um Höfe, die sich wellen. Zieht sie zusammen, saugt, leckt, beißt sanft. Sie wirft Kopf zurück, Zunge leckt Lippen. Anne greift meine Hand, schiebt sie zu ihrer Innenscheibe. Haut glüht. Er kniet, Finger unter Gummi, zieht Slip runter. Roter Busch blitzt auf, dann sein Kopf davor. Sie hebt Bein über Schulter. Seine Zunge – ich stelle mir vor, wie sie leckt, saugt, Clit neckt. Sie kneift eigene Nippel, buckelt. Anne atmet stoßweise, ich streife ihren Schlitz durch Hose. Sie öffnet Jeans, schiebt meine Hand rein. Nass wie ein Fluss. Finger gleiten in Hitze. Sie stoppt: ‘Warte.’ Hose runter, meine Hand pumpt. Herz rast, Schweiß perlt. Sie saugt ihn, kniet, Schluckt tief, leckt Eier, reibt an Wangen. Riesenprügel pocht. Anne groovelt, ich explodiere fast.
Sie reitet ihn wild. Auf ihm, Arsch hoch, sein Schwanz stößt rein, raus. Glänzend vor Saft. Ich wahnsinnig, Hose offen. Anne greift meinen Ständer, rotglühend. ‘Vorsicht’, zische ich. ‘Ich auch’, haucht sie. Ich ramme in sie, brutal, tief. Wände pulsieren, Schweiß rinnt, Münder verschmolzen. Sie kommt zuerst, krallt Nägel in mich, ich spritze ab, Wellen der Ekstase. Sie beobachten uns nicht, doch wir sie – Feuerwerk in Venen. Körper beben, Herz hämmert wie Trommel. Haut klebt feucht, Geruch von Sex hängt schwer. Wir pumpen weiter, bis leer.
Das Fieber
Sie sind weg, als wir aufblicken. Leere Lichtung, nur unser Saft auf Gras. Rückweg: Suchen sie vergeblich. Mysteriöse Fremde, Geschenk der Lust. Später kehren wir heimlich zurück. Anne schiebt mich an Baum. Reibt meinen Schritt, öffnet eigene Robe – nackt darunter. Tanzt lasziv, Titten wippen, Schamhügel glänzt. ‘Wenn uns jemand sieht?’, keuche ich. Sie an mein Ohr: ‘Umso besser. Hmmm!’ Sie sinkt auf Knie, saugt gierig. Ich hebe sie hoch, presse gegen Rinde. Schenkel spreizt, ramme rein. Wildes Ficken, Blätter rascheln. Sie kommt schreiend leise, ich fülle sie. Haut glüht nach, Herz pocht dumpf. Einzigartiges Brennen bleibt, Versprechen mehr. Wald atmet mit uns.



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