Geiles Geständnis: Verbotene Lust mit meinem Patenonkel Balou
Im engen Studio, das mal Marie gehörte, explodierte alles. Die Tür fiel ins Schloss. Mein Herz raste wie ein Hammer in der Brust. Balou, mein Patenonkel, starrte mich an, Augen dunkel vor Hunger. Ich warf mich an seinen Hals. Meine Lippen fraßen seine. Zungen stießen hart zusammen, Speichel mischte sich feucht. Seine Hände gruben sich in meinen Arsch, zogen mich ran. Ich spürte seine Härte pochen gegen meinen Bauch. Hitze stieg auf, Schweiß perlte schon zwischen meinen Schenkeln. ‘Ich nehm keine Pille’, flüsterte ich. ‘Scheiß drauf’, knurrte er. Meine Jupe ecossaise rutschte hoch. Seine Finger schoben sich unter den Slip, fanden meine nasse Spalte. Ich keuchte, drückte mich gegen seine Hand. Der Raum roch nach uns, nach Verbotenem. Ich riss an seiner Krawatte, Knöpfe flogen. Sein Hemd fiel. Brusthaare kitzelten meine Finger. Ich leckte seinen Hals, schmeckte Salz. Sein Puls dröhnte unter meiner Zunge. Er zerrte mein Spencer runter, saugte an meinen Titten. Nippel hart wie Kiesel, brannten unter seinem Mund. Ich wimmerte, Beine weich. ‘Fick mich’, bettelte ich. Aber nein, erst schmecken. Er drückte mich aufs Bett. Nackt lag ich da, Beine breit. Blonde Locken glänzten feucht. Meine Finger glitten rein, rieben den Kitzler. Er starrte, Hose spannte. ‘Du kleine Schlampe’, stöhnte er. Kniete sich hin. Mund auf mich. Zunge bohrte in meine Fotze. Saugte den Saft raus. Ich schrie, bäumte mich. Orgasmus krachte durch mich, Säfte fluteten sein Gesicht. Finger stießen dazu, fickten mich hart. Zweiter Höhepunkt, Körper zuckend. Schweiß klebte Haare ans Gesicht. Er leckte weiter, trank mich. Mein Herz pochte wild, Haut glühte.
Nackt stand er da. Sein Schwanz ragte raus, dick, veneübersät, purpurner Kopf. Eier schwer, schaukelnd. Ich kroch ran, Hände auf Schenkeln. Lippen umfassten den Kopf. Salzig, heiß. Saugte langsam, Zunge wirbelte. Er zitterte, packte die Kommode. ‘Magali…’, ächzte er. Ich nahm tiefer, Mund voll. Hände pumpten den Schaft. Weich, hart zugleich. Seine Hüften stießen vor. Ich würgte leicht, liebte es. Speichel tropfte runter. Seine Finger in meinen Haaren, führten mich. Schneller jetzt. Ich spürte ihn anschwellen, pulsieren. ‘Ich komm…’, warnte er. Ich saugte fester. Er zog raus, wichste wild. Erster Schub traf mein Gesicht, heiß, klebrig. Augen zu, Mund offen. Jet nach Jet klatschte auf Wangen, Lippen, Haare. Schultern nass. Ich kniete da, gebadet in seinem Saft. Er brüllte, Körper bebend. Tropfen rannen runter, ich leckte sie ab. Salzig-süß. Seine Hand zog mich hoch. Lippen trafen sich, schmeckten nach uns. Schweiß vermischte sich, Körper klebten aneinander. Mein Kitzler pochte noch, wollte mehr. Aber er hielt mich fest, atmete schwer. Die Luft dick von Sexgeruch.
Das Fieber
Wir sanken zusammen aufs Bett. Haut an Haut, noch feucht, glühend. Sein Herz hämmerte gegen meins. Schweiß kühlte langsam, prickelte. Ich leckte Sperma von meinen Lippen, lächelte. ‘Das war erst der Anfang’, flüsterte ich. Er küsste meine Stirn, Finger strichen sanft über meinen Rücken. Die Welt draußen weg. Nur wir, in der Asche der Lust. Verboten, intensiv, perfekt. Mein Körper summte nach, Muskeln schlaff. Seine Hand auf meiner Hüfte, besitzergreifend. Ich fühlte mich genommen, ganz sein. Die Stille umhüllte uns, schwer von dem, was wir getan. Etwas Einzigartiges, Brennendes. Kein Zurück. Nur dieses Nachglühen, das versprach: Mehr kommt.



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