Geiles Geständnis: Die Nacht, in der ich ihn besessen habe

Es ist fast 20 Uhr. Das Treppenhaus dunkel, nur ein schwaches Licht von unten. Mein Herz rast. Schweiß perlt unter meiner langen Sommerjupe. Ich warte. Habe ihn monatelang beobachtet. Durchs Fenster gesehen, wie er sich wichst, wie er andere vögelt. Jetzt ist er mein. Seine Schritte hallen. Schneller. Ich atme flach, pochend. Die Luft dick von meiner Erregung. Er murmelt vor sich hin. Parano. Perfekt.

Er stolpert im Dunkeln. Ich warte. Dann: Cavalcade. Ich stoße ihn rein. Tür knallt zu. Er taumelt, cogne gegen die Wand. Ich packe seine Schultern. Knie in seinen Rücken. Schal über sein Gesicht. Lavendel und Kirsche. Meine Duftmarke. Hände hinterm Rücken. Handschellen klicken. Kaltes Metall beißt in seine Haut. Er wimmert. ‘Wer bist du?’ Meine Stimme metallen durch den Vocoder. ‘Du.’

Das Fieber

Bindeaufs Augen. Gürtel aus Leder. Ziehe ihn hoch. Küche, Salon, Schlafzimmer. Kennt jeden Winkel. Seine Gerüche: Staub, Computerbrummen, Hamsterkäfig. Schubse ihn aufs Bett. Er plumpst. Beine hoch, drehe ihn um. Setze mich auf sein Arsch. Schwer. Meine Fotze pocht. Reibe mich an ihm. Jupe rutscht hoch. ‘Hab dich beobachtet. Deine Schlampen. Wollte dich.’ Han. Han. Rhythmus schneller. Seine Hände zucken. Fühlen meine Schenkel, Pubis. Wollig, feucht. Ich presse mich ran. Er massiert unwillig. Meine Klit explodiert fast.

Orgasmus kommt. Zucke. Saft auf seine Hände. Klebrig. Heiß. Atme aus. Stimme weich jetzt. Ohne Vocoder. Jung, gierig. Kopf auf seinen Rücken. Haut warm, schweißnass. Herz rast synchron. Er bettelt. ‘Nimm den Blindfold.’ Lachen. Kristallklar. Grausam. ‘Noch nicht.’

Ziehe ihn um. Gürtel auf. Hose runter. Schwanz halbhart. Greife rein. Schüttle. Wächst. Hart. ‘Schläft nicht mehr.’ Slip weg. Nackt. Mein Opfer. Öl. Kalt auf Brust. Noisette. Massiere. Fester. Nippel zwirbeln. Reite seinen Bauch. Saft mischt sich. Klatschend. Besser als er mit seinen Huren. Schneller. Komme wieder. Zitternd. Brüste schlagen. Volle Ladung.

Strichstrichstrich

Das Feuer

Gesicht über seinem. Finger in Mund. Saugt. Gut. Springe auf. Sattle sein Gesicht. ‘Leck!’ Press Fotze drauf. Nase, Mund. Erstickt fast. Widersteht. Quetsch Eier. Hart. Er schreit. Gehorcht. Zunge rein. Saugen. Wild. Reite sein Gesicht. Ertränkt ihn in Saft. Komme. Hart. Er ohnmächtig.

Fessle neu. Hände ans Bett. Füße gespreizt. Stange dazwischen. Hilflos. Öl auf Schwanz. Glitschig. Massiere. Steige auf. Anal zuerst. Brennt. Für mich. Tief. Stoß um Stoß. Nägel in Brust. Blutig. Fotze zuckt. Er pocht in mir. Fast kommen. Ziehe raus. Quetsch Basis. ‘Noch nicht.’ Vrille ihn. Schreie. Schmerz mein Aphrodisiakum.

Strichstrichstrich

Rutsche vor. Fotze auf Schwanz. Gleite drauf. Eng. Heiß. Reite. Wild. Hüften knallen. Schweiß fließt. Haut klebt. Sein Puls unter mir. Mein Besitz. Nägel graben. Blut rinnt. Ich zucke. Muskeln melken ihn. Er explodiert fast. Stopp. Raus. Qual. Für ihn. Ekstase für mich. Atme schwer. Haut glüht. Sein Körper mein Schlachtfeld.

Ein Jahr später. Er weg. Ich warte. Rufe an. Chuintend. ‘Heut Abend. Dein Sohn.’ Herz rast wieder. Fieber kehrt. Asche glüht nach.

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