Geiles Geständnis: Blandines heißer Morgen in meinem Marseille-Bett

In meinem dunklen Schlafzimmer in Marseille, frühmorgens. Der Duft ihrer Haut hängt noch in der Luft. Blandine schleicht aus dem Bett, nur in einem winzigen Slip. Ihre breiten Hüften wiegen sich, der Stoff spannt über ihrem prallen Arsch. Mein Herz rast schon. Sie kommt zurück, zieht den Slip aus. Nackt. Ihre großen Nippel hart in der Kühle. Sie lacht leise, schmiegt sich an mich. Meine Lippen saugen sich an ihren. Zunge tief drin. Ihre Hand greift meinen Schwanz, wichst hart. ‘Ich bin so nass’, haucht sie ins Ohr. Meine Finger teilen ihre Schamlippen, tauchen in die heiße Feuchtigkeit. Puls rast. Ich will sie besitzen. Jetzt.

Sie klettert auf mich, Rücken zu mir. Führt meinen steifen Prügel in ihre tropfende Fotze. Langsam senkt sie sich. Vollkommen ausgefüllt. Sie hebt und senkt ihren Arsch. Schweiß perlt auf ihrer Haut. Ich packe ihre Backen, knete das Fleisch. ‘Oh ja, fick meine Schwanz, du kleine Schlampe!’ Sie stöhnt: ‘Ja, ich bin deine Salope!’ Jeder Stoß klatscht laut. Ihre Säfte laufen über meine Eier. Herz hämmert wie verrückt. Die Luft dick von unserem Gestank. Sie beschleunigt, wirft sich runter, ich hebe sie hoch. Fast raus, dann rein. Wild. Unkontrolliert.

Das Fieber der Begierde

Plötzlich Doggy. Sie kniet, Arsch hoch. Ich ramme rein, klatsche gegen ihre Backen. ‘Nimm das! Han! Han!’ Sie wellt den Rücken, massiert meine Eier. Schreie mischen sich. Das Bett rutscht über den Boden. Ich pochiere sie brutal. Ziehe raus, spritze auf ihren Rücken, in die blonden Haare. Dann sofort zurück, abspritzen tief drin. Sie jault ‘Jaaaaaa!’ Wir kollabieren, Haut glüht. Küsse überall. Halbschlaf.

Zwei Stunden später: ‘Ich hab Hunger!’ Frühstück wie Wölfe. Tartines, Brioches. Dann das Bad. Sie ruft mich. Im warmen Wasser wäscht sie mich. Seife über meine Brust, runter zum Schwanz. Er steht steif. Ich knete ihre Titten, zwirbel die Riesen-Nippel. ‘Mach ihn bereit!’ Sie grinst: ‘Willst du mir den Arsch ficken?’ ‘Ja, ich zerfick dir den engen Loch!’ Küsse wild. Finger in ihrem Anus. Sie saugt meinen Schwanz ein. Tief. Lippen gleiten, Zunge wirbelt. ‘Nicht so tief!’ Aber sie saugt gierig. Ich drück ihren Kopf runter. Ekstase.

Das Feuer der Lust

Sie kann nicht mehr. ‘Fick mir den Arsch, jetzt!’ Sie beugt sich vor, Arsch raus. Gland drückt, Loch öffnet sich. Rein. Heiß, eng. Langsame Stöße, dann hart. ‘Ah! Zerfick mich!’ Ich grunze wie ein Tier, ramme bis zum Anschlag. Wellen im Wasser, Seife platscht runter. Nachbarn hören unser Gebrüll. ‘Du liebst es, enculée zu werden, Schlampe!’ Sie wimmert. Ich halte inne, tief drin. Dann rasend. ‘Ich füll dich!’ Explodiere in ihrem Darm. Sie kreischt. Bleib drin, streichle sie. Ziehe raus, Sperma quillt. ‘Du hast mich vollgepumpt.’

Wir spülen uns. Haut noch brennend. Draußen trocknen wir ab. In ihren Armen fühle ich es: Das war einzigartig. Unsere Passion frisst alles. Wie lange hält sie? Ich weiß es nicht. Aber jetzt, in diesem Moment, bin ich lebendig. Verzehrt.

Post Comment

You May Have Missed