Geiles Geständnis: Mein heißes Nachmittag mit Jérôme im Hotel
Die Hotelsuite umhüllt uns wie ein Kokon aus warmer Luft. Ich knie auf den breiten Armlehnen des Fauteuils, Beine gespreizt, Jupe hochgerafft. Jérôme sitzt tief versunken, Augen verschlingen mich. Mein Herz hämmert wild, pocht in der Brust, dröhnt in den Schläfen. Seine Hände gleiten über meine Bas, spüren die naht, die Haut darunter glüht. Ich rieche meinen eigenen Duft, feucht, einladend. Er lehnt sich vor, Nase an meiner Culotte, atmet tief. Schweißperlen bilden sich auf meiner Haut, heiß, klebrig. Alles wird rot, Begierde rast durch Adern, unerbittlich. Seine Finger haken in den Saum, ziehen langsam, quälend langsam. Die Seide rutscht runter, enthüllt mich. Ich keuche, spüre den Lufthauch auf nasser Haut. Er befiehlt: Bleib. Autoritär, fest. Mein Puls rast, ich gehorche, will es. Er steht auf, zieht mich hoch, presst mich ans Fenster. Stehend. Seine Härte drückt gegen meinen Bauch, pochend, fordernd. Lippen treffen sich, Zungen ringen gierig. Hände überall, kneifen, greifen. Die Welt draußen verschwimmt, nur wir, roh, animalisch.
Seine Finger tauchen tief ein, langsam, imaginativ kreisend. Ich stöhne, winde mich, Haut brennt. Er dreht mich um, drückt mich vor, Hände auf dem Glas. Stehend, von hinten. Er schiebt sich rein, tief, fest. Mein Schrei hallt. Rhythmus baut sich auf, langsam zuerst, dann hart, pilonierend. Schweiß rinnt über Rücken, mischt sich. Ich spüre jeden Stoß, viscereal, bis ins Mark. Er zieht raus, dreht mich, hebt Beine hoch. Invers, ich sauge gierig, er leckt gierig. 69 auf dem Teppich, Münder verschlungen, Zungen tief. Mehrmals komm ich, explodierend, er hält durch, autoritär. Jetzt ich oben, chevauchiere wild, Hände auf seiner Brust, Nägel graben. Er packt Hüften, führt fest. Crûment sage ich: Fick mich härter. Er grinst, wirbelt mich rum, levrette, chandelle. Stehend wieder, gegen Wand, Beine um seine Taille. Dringlichkeit total, Besitz pur. Orgasmus baut sich, multiplies, Feuerwerk. Er explodiert tief, heiß, füllend. Wir sacken zusammen, atemlos.
Das Fieber
Die Asche glüht nach. Wir liegen verschwitzt auf dem Bett, Haut klebt, Herzen rasen noch. Sein Samen rinnt aus mir, warm, intim. Ich streichle seine Brust, spüre Nachzucken. Er küsst Nacken, flüstert: Klasse. Ich lächle, erschöpft, erfüllt. Die Luft schwer von Sex, Schweiß, uns. Etwas Einzigartiges, verzehrend, gefährlich. Ich will mehr, schon wieder. Die Haut kribbelt, brennt leise. Wir trinken, küssen träge. Draußen regnet es, hier innen ewige Glut.



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