Geiles Geständnis: Mein verbotenes Feuer mit Ali in Sirm El Kahba

In meiner engen Kammer in Sirm El Kahba, Herbst 1978. Die Luft dick von Sand und Verlangen. Ich warte unter dem Appentis. Herz hämmert wie ein Trommelwirbel. Jeder Schlag pocht in meiner Brust, rinnt heiß durch Adern. Die Tür einen Spalt offen. Mondlicht sickert rein, silbern auf dem Boden. Meine Haut glüht schon. Schweißperlen sammeln sich im Nacken, rinnen zwischen Brüsten. Ich spüre es. Die Begierde steigt. Wie ein Fieber, das alles rot färbt. Beine zittern. Ich presse Schenkel zusammen. Die Vulve pocht, feucht, hungrig. Ali kommt heute. Der Händler mit den starken Händen. Seine Blicke am Markt haben mich entzündet. Tage des Flirtens. Jetzt die Nacht. Mein Körper schreit danach. Haut brennt unter dem Haik. Ich ziehe es enger. Nipple hart wie Kiesel. Herz rast schneller. Jeder Atemzug Feuer. Die Chèvres meckern leise. Wind raschelt Palmen. Schritte? Mein Puls explodiert. Tür knarrt. Er ist da. Augen treffen sich. Sein Blick frisst mich. Ich stehe auf. Beine weich. Er schließt die Tür. Die Welt schrumpft. Nur wir. Seine Nähe. Hitze strahlt ab. Ich rieche ihn. Schweiß, Sand, Mann. Hände zittern. Ich greife sein Hemd. Stoff reißt fast. Mund sucht Mund. Zungen tanzen wild. Speichel mischt sich. Herz rast synchron. Alles dreht sich rot. Begierde überwältigt. Ich verliere Kontrolle.

Er drückt mich gegen die Wand. Lehm bröckelt. Seine Hände überall. Reißt Haik runter. Brüste springen frei. Kühle Luft trifft heiße Haut. Nippel explodieren vor Lust. Er saugt dran. Zähne beißen. Schmerz mischt Lust. Ich stöhne. Rau, animalisch. Hände in seinen Haaren. Ziehe ihn näher. Sein Schwanz hart gegen meinen Bauch. Ich greife zu. Dick, pulsierend. Venen pochen unter Fingern. Er keucht. Schiebt mich aufs Lager. Decken rascheln. Ich spreize Beine. Vulve offen, nass glänzend. Er kniet dazwischen. Finger gleiten rein. Zwei, drei. Dehnen mich. Saft quillt. Ich winde mich. Hüften buckeln hoch. ‘Nimm mich’, keuche ich. Er grinst wild. Hose runter. Schwanz ragt auf. Kopf glüht rot. Er positioniert sich. Spitze drückt ans Loch. Langsam rein. Zentimeter für Zentimeter. Ich spüre jede Vene. Wände dehnen. Vollkommen gefüllt. Herz rast wahnsinnig. Er stößt zu. Hart. Tief. Rhythmus wild. Schweiß tropft. Haut klatscht auf Haut. Brüste wippen. Ich kratze seinen Rücken. Nägel graben rot. Sein Atem heiß im Ohr. ‘Du bist mein.’ Besitz pur. Dringlichkeit. Jeder Stoß tiefer. Ich komme. Wellen reißen mich. Muskeln melken ihn. Er brüllt. Sperma schießt heiß rein. Flutet mich. Wir zittern zusammen. Feuer verzehrt alles.

Das Fieber

Asche. Wir liegen da. Schweiß klebt Haut an Haut. Herzschlag verlangsamt sich. Noch pocht es nach. Seine Hand auf meinem Bauch. Warm. Besitzend. Ich drehe Kopf. Seine Augen weich jetzt. Lippen berühren. Sanft. Mein Körper glüht nach. Vulve pulsiert. Saft rinnt raus. Gemischt mit seinem. Ich fühle es. Etwas Einzigartiges. Rohe Intensität. Kontrolle verloren. Endlich frei. Nachtluft kühlt Schweiß. Palmen flüstern draußen. Sein Arm um mich. Schützend. Ich schließe Augen. Nachhall der Lust. Haut brennt noch. Herz ruhig. Aber Erinnerung lodert. Dieses Feuer. Für immer mein. Gefährlich. Verzehrend. Total.

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