Geiles Geständnis: Bloßgestellt im Restaurant – Mein Mann treibt mich in den Wahnsinn
Die Brasserie summt vor Leben. Ich spüre schon im Auto die Hitze. Pierre lenkt, seine Hand auf meiner Haut. Minijupe rutscht hoch, Dentelle der Strümpfe blitzt. String darunter, feucht. Er streicht höher, fingert mich. Herz hämmert. Ich keuche, öffne Beine. Piétons starren rein. ‘Zeig dein String’, flüstert er. Ich gehorche, knöpfe Jacke auf. Bustier drückt Titten raus, Aureolen fast sichtbar. Haut glüht, Schweiß perlt zwischen Brüsten. Im Restaurant. Maître d’hôtel saugt Blicke ein. Banquette, Gesicht zur Salle. Jupe hoch, Dentelle voll entblößt. Nachbarn glotzen Schenkel. Champagner prickelt, löst Hemmungen. Jacke weg, Titten wippen frei. Spitzen hart, fast draußen. Ich schwitze, minou pocht. Ziehe unabsichtlich Jupe runter – Gage. String aus, in seine Tasche. Nackt darunter, Saft rinnt Schenkel runter. Panik mischt sich mit Geilheit. Haut brennt, Puls rast. Ich sitze da, offen, bereit.
Fourchette fällt. ‘Beine auseinander’, befiehlt er. Ich spreize. Minou epiliert, nass, Lippen geschwollen. Blicke bohren sich rein. Serveur kniet, sieht alles – Titten halb raus, Fotze offen. Nachbarn sabbern. Drei Minuten Ewigkeit. Schweiß rinnt, Klitoris pocht. Ich presse Schenkel zusammen, reibe Lippen. Orgasmus explodiert stumm. Augen rollen, Mund verkrampft. Pierre rot, hart in Hose. Maître d’hôtel gafft bei Kaffee, Hose ausgebeult. Ich zittere, Haut fiebrig. Jupe höher als Strümpfe, Arsch nackt auf Leder. Jeder Atemzug hebt Titten, Spitzen springen fast raus. Dringlichkeit erstickt mich. Sein Besitz, mein Verlust. Wild, ungehemmt. Blicke ficken mich härter als Finger je könnten. Herz donnert, Blut kocht. Ich bin sein Spielzeug, seine Hure hier mitten drin.
Das Fieber
Addition bezahlt. Jacke drüber, aber Jupe indiskret hoch. Blicke folgen, Murmeln steigt. Draußen Kuss, wild, Zungen stoßen. Er drückt mich ans Auto, Hose spannt. ‘Ich viole dich’, keucht er. Parkplatz dunkel, Tür auf. Er schiebt mich rein, reißt Jupe hoch. Schenkel spreizen sich freiwillig. Schwanz stößt rein, hart, roh. Schweiß mischt sich, Haut klatscht. Ich kratze Rücken, beiße Hals. Orgasmen rollen, einer nach anderem. Er pumpt, füllt mich. Still jetzt, nur Nachzittern. Haut klebt, Herz beruhigt sich langsam. Sein Samen rinnt raus, Beine weich. Wir atmen schwer, lächeln schmutzig. Etwas Einzigartiges, Verzehrendes erlebt. Die Nacht glüht noch in mir, Kontrolle verloren, wiedergefunden in Asche der Lust.



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