Geiles Geständnis: Die rohe Nacht mit Julies zitternder Haut

In meinem dunklen Schlafzimmer, Porte de Saint-Cloud, Paris. Die Luft schwer von ihrem Duft, vermischt mit Arnika-Salbe. Julie liegt nackt auf dem Bett, flach auf dem Bauch. Ihre Haut glüht noch von der Dusche, Perlen von Wasser kleben an ihren Schenkeln. Ich knie hinter ihr. Meine Hände zittern leicht, als ich die Creme auftrage. Zuerst die Schultern, fest, kreisend. Sie atmet tief ein. Herz pocht in meiner Brust wie ein Hammer. Ihre Muskeln lockern sich unter meinen Fingern. Runter zum Rücken. Spuren meiner Schläge im Wald: rote Striemen, blaue Flecken. Ich massiere sie ein, drücke tiefer. Sie stöhnt leise. Wärme steigt auf, ihre Haut wird heißer. Fesseln runden, weich. Dann die Arschbacken. Klein, fest, zuckend. Ich knete sie, spüre die Hitze. Sie spreizt die Beine minimal. Mein Schwanz zuckt hart in der Boxer. Dringlichkeit brennt in mir. Ich will sie besitzen. Jetzt. Finger gleiten höher, innere Schenkel. Sie keucht. Blicke zurück, Augen schwarz, Pupillen geweitet. Sie will mehr. Ich fahre fort, Pobacken spreizend. Feuchtigkeit glänzt. Mein Daumen streift ihr Loch. Sie windet sich. Herz rast. Schweiß perlt auf meiner Stirn. Ich greife ihren Kitzler, kreise. Sie bäumt sich auf. Stöhnen wird lauter, animalisch. Finger tauchen ein, zwei, rein in ihre nasse Hitze. Sie zuckt, klammert den Kissenbezug. Ich stoße rhythmisch, hart. Ihre Wände umklammern mich. “Antoine…”, wimmert sie. Ich schlage auf ihre Backe, fest. Sie explodiert. Körper bebt, Saft quillt über meine Hand. Sie sackt zusammen, zitternd. Aber ich bin nicht fertig. Das Fieber lodert höher.

Ich drehe sie um. Ihre Brust hebt sich schnell, Nippel hart wie Kiesel. Ich sauge dran, beiße sanft. Sie krallt in mein Haar. Beine spreizen sich weit. Ich lecke runter, über den Bauch, zum Busch. Zunge in sie, schmecke Salz, Süße. Sie buckelt hoch, presst mein Gesicht rein. Schreie hallen. Ich halte sie fest, sauge ihren Kitzler. Finger wieder rein, drei jetzt. Sie windet sich wild. Ich reibe meinen Schwanz an ihrem Bein, vor Verlangen tropfend. Sie greift zu, wichst hart. “Fick mich!”, keucht sie. Ich positioniere mich. Spitze an ihrem Eingang. Langsam rein. Eng, heiß, saugend. Sie stöhnt langgezogen. Ich ramme zu, tief. Hüften klatschen. Schweiß rinnt, mischt sich. Herz rast synchron. Sie krallt meinen Rücken blutig. Ich hämmere, rot sehend. Sie kommt wieder, Wände melken mich. Ich explodiere, fülle sie, pumpend. Wir brechen zusammen, keuchend. Feuer erlischt nicht ganz.

Das Fieber der verbotenen Berührung

Asche deckt uns zu. Haut klebt, schweißnass. Sie kuschelt sich ran, Beine um meine. Herzschlag beruhigt sich, pocht noch nach. Ihre Finger zeichnen Kreise auf meiner Brust. Wärme pulsiert nach. Ich streichle ihren Arsch, spüre die Male. Sie küsst meine Schulter. “Das war… alles.”, flüstert sie. Kein Wort mehr. Nur Atmen, Haut an Haut. Einzigartiges Brennen bleibt. Besitz vollendet. Draußen Regen prasselt. Hier pure Ruhe, nach der Sturmflut der Lust. Sie schläft ein, ich halte sie. Die Nacht hat uns gezeichnet. Für immer.

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