Geiles Geständnis: Wilder Fick im LKW mit der heißen Büromaus

Juni 2015, die rechte Uferseite von Bordeaux, das Depot glüht unter der Sonne. 35 Grad, Schweiß rinnt mir den Rücken runter. Ich bin Michel, 54, Routier mit ‘nem Prachtschwanz. Immer hole ich hier Ware ab, und da ist M., 47, kurvig wie ‘ne Sünde. Heute 12:30 Uhr, Laderampe des Lkws, Fehler im Stock. Sie kommt raus, weiße Minikleid, durchsichtig im Licht, String blitzt durch. ‘Hilf mir hoch’, sagt sie lachend. Meine Hände auf ihrem prallen Arsch, ich schiebe ihr Kleid hoch, greife zu. Weich, heiß, vibrierend. Sie kichert: ‘Nicht so!’ Aber ich presse flach drauf, spüre die Hitze durch den Stoff. Oben in der Remorque justiert sie ihr Kleid, rot im Gesicht. ‘Schöner Arsch’, murmele ich. Sie lächelt, Augen flackern. Begierde steigt, Herz rast. Sie checkt Kisten, abgelenkt. ‘Gestört von meinen Händen?’, frage ich. ‘Ja, hat mich umgehauen, aber gefallen’, haucht sie. Ich schließe die Luke, dränge mich ran, Hände unter Kleid, knete ihren glühenden Hintern. Sie wehrt nicht, lehnt sich rein. Ich drehe sie, presse ans Cargo, reiße Kleid hoch. Auf Knien küsse ich ihren Arsch, Zunge in die Ritze, schiebe String weg, lecke ihre feuchte Spalte. Sie stöhnt: ‘Nicht richtig, denk an Mann.’ ‘Stoppen?’ – ‘Nein, weiter!’ Haut brennt, Puls hämmert, alles rot.

Ich drehe sie, zerre Kleid runter. BH auf, kleine Titten mit harten Nippeln. Saugen, beißen, sie fummelt an meiner Hose. Mein Monster, 20 cm dick wie Rocco, springt raus. Ihre Hände melken, küssen Bälle. ‘Wahnsinns Schwanz!’ – ‘Magst du?’ – ‘Adore!’ Sie kniet, saugt tief, Experte-Mund, ich wachse in ihrer Hitze. Steht auf, flüstert: ‘Fick mich wild!’ Kein Gummi, egal, beide safe. Drehe sie über Paletten, String weg, Eichel an tropfender Fotze. Gleite rein, langsam, dann stampfend. Sie heult, Wände zittern. Ich spüre’s kommen, will raus, sie: ‘Rein, Stérilet!’ Explodiere, Fülle sie mit Sahne. Ziehe raus, sie: ‘Leck mich, ich komm nicht so.’ Clitoridienne. Sie spreizt auf Paletten, meine Zunge am Kitzler, mein Sperma mischt sich. Sie zuckt, schreit, Orgasmus bebt durch sie.

Das Fieber

Wir ziehen uns an, Haut noch glühend, Schweiß klebt. ‘Mann vögelt kaum, ich brauch’s’, gesteht sie. ‘War geil, du hast mich kommen lassen wie nie.’ Ich grinse: ‘Jedes Mal, wenn ich komme.’ Sie nickt, Augen hungrig. Die Asche raucht noch, dieses Geheimnis brennt ewig.

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