Geiles Geständnis: Emmanuelles roter Feuersturm im Heu
Die Scheune duftet nach trockenem Heu und Schafen. Sonne fällt schräg durch Ritzen. Emmanuelle steht da, nackt nach dem Käsemachen. Ihre rousse Mähne wellt über Schultern. Sommersprossen tanzen auf Brüsten, hoch und fest. Poils roux unter Armen, am Venushügel. Lippen blassrosa, feucht. Sie fragt, warum ich sie nie wollte. Mein Herz rast. Schwanz pocht im Short. ‘Du bist zu schön’, stottere ich. Sie lacht. Zieht mich ran. Haut glüht. Ihr Duft: wild, animalisch, roussse. Wie Nini Peau d’Chien. Ich presse Mund auf ihre Lippen. Zungen ringen. Salziger Geschmack. Hände greifen Brüste. Weich, elastisch. Nippel hart wie Kiesel. Sie stöhnt. ‘Nimm mich hier im Heu.’ Ich reiß Short runter. Schwanz springt raus, hart, tropfend. Sie spreizt Beine. Ich falle über sie. Haut an Haut. Herzschlag hämmert synchron. Schweiß perlt. Begierde brüllt. Alles rot. Ich will sie besitzen. Jetzt.
Ihre Nippel sauge ich gierig. Wie ein Säugling. Sie windet sich. ‘Ja, saug meine Titten.’ Hände kneten Fleisch. Brüste wogen. Ich rutsche runter. Zunge leckt Venushügel. Poils kitzeln Nase. Lippen teilen sich. Feucht, süß. Klitoris pulsiert. Sie keucht. ‘Jacques!’ Finger tauchen ein. Eng, glühend. Sie bäumt sich. Ich halte nicht aus. Schwanz drängt. Gland an Eingang. Necke sie. Rein, raus. ‘Fick mich endlich!’ Ein Stoß. Tief. Pubis klatschen. Poils vermischen sich: braun in rot. Va-et-vient. Langsam erst. Dann wild. Sie schreit. Orgasmen reißen sie. Erster. Zweiter. Ich ramme. Schweiß rinnt. Haut schmatzt. Sie dreht. ‘Nimm mein Arsch.’ Auf allen Vieren. Rosiger Ring. Gleit mit Speichel. Dringe ein. Eng. Heiß. Sie grunzt. ‘Ja, encul mich!’ Hüften packen. Stoße. Langsam. Schneller. Sie wird Puppe. Geil. Ring krampft. Sie kommt. Ich explodiere. Saft pumpt tief rein. Wir frieren. Vereint.
Das Fieber
Heu klebt an Schweißhaut. Atem fliegt. Sie dreht sich. Augen glänzen. ‘Das war Liebe.’ Wir stehen. Gehen zum Fluss. Wasser kühlt Glut. Haut prickelt noch. Herz pocht nach. Ich streichle Sommersprossen. ‘Ich will mehr als Fick.’ Sie nickt. ‘Täglich. Aber frei.’ Keine Eifersucht. Nur uns. Andere Nächte teilen. Doch das hier: einzig. Brennend. Gefährlich. Ich liebe ihren Duft, roten Busch, offenen Geist. Sie ist Feuer. Ich Asche, die glüht. Für immer.



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