Geiles Geständnis: Verführt und besessen in Mossuls Dampf
Die Etuve in Mossul umschließt mich wie ein feuchter Schlund. Dampf klebt an meiner Haut, heiß und schwer. Die junge Araberin mit Kohl umrandeten Augen mustert mich. Ihre Finger greifen die Seife, grün und glitschig. Sie reibt sie über meine Brüste. Langsam. Die Spitzen richten sich auf, hart wie Kiesel. Mein Herz hämmert, pocht in der Brust. Wärme breitet sich aus, von den Nippeln hinab zum Bauch.
Sie knetet die Seife ein, kreist um die Warzen. Ein Zucken durchfährt mich. Ich atme stoßweise, der Dampf füllt meine Lungen. Ihre Hand gleitet tiefer, über den flachen Bauch. Mein Schamhaar frisst die Schaum. Dann teilt sie meine Schamlippen. Finger dringen ein, feucht und fordernd. Mein Kitzler schwillt an, pulsiert. Ich beiße mir auf die Lippe. Ein Stöhnen entweicht. Die Welt wird rot, Begierde lodert auf.
Das Fieber
Sie reibt Kreise, schneller. Elektrische Schläge jagen durch meinen Unterleib. Meine Schenkel zittern, Knie weich. Ich greife meine Brüste, kneife die Nippel. Schmerz mischt sich mit Lust. Sie bohrt einen Finger in meinen Anus. Hart. Tief. Ich keuche, der Höhepunkt naht. Wellen brechen über mich. Ich komme, zuckend, schreiend in den Dampf.
Noch atemlos, nass glänzend, steht sie auf. Die Tür öffnet sich. Jack tritt ein. Seine Ray-Bans verdecken die Augen, die Chéchia umspannt das Gesicht. Ich erkenne die Stimme. Der alte Kommilitone, nun Krieger. Er mustert meinen nackten Körper. Hunger in seinem Blick. Mein Puls rast weiter, die Haut glüht. Er kommt näher. Die Luft knistert.
Er reißt die Serviette weg. Seine Hände packen meine Hüften. Dringlich. Besitzergreifend. Mein Herz donnert. Er presst mich gegen die Fliesen, küßt mich wild. Zungen ringen. Seine Finger graben in mein Fleisch. Die Lust flammt neu auf, höher als zuvor.
Wir stolpern in den Teppichraum. Dicke Läufer dämpfen unsere Schritte. Er wirft mich nieder. Seine Uniform fällt. Muskeln spannen sich, sein Schwanz ragt hart, pochend. Ich umfasse ihn, reibe ihn. Er stöhnt tief. Dann ist er über mir. Schenkel auseinandergerissen. Sein Mund saugt an meinen Brüsten, beißt die Nippel. Feuer explodiert in mir.
Das Feuer
Seine Zunge leckt meinen Kitzler, saugt ihn ein. Ich winde mich, schreie. Finger stoßen in mich, drehen sich. Ich komme wieder, Flüssigkeit spritzt. Er richtet sich auf. Der Schwanz drängt an meinen Eingang. Langsam stößt er zu. Dehnt mich. Füllt mich aus. Mein Inneres krampft um ihn. Herz rast, Schweiß perlt.
Er hämmert in mich. Wild. Tief. Jeder Stoß ein Donnerschlag. Meine Nägel krallen seinen Rücken. Blutige Spuren. Er dreht mich um. Spuckt auf meinen Anus. Dringt ein. Brutal. Ich dehne mich, nehme ihn auf. Schmerz wird Ekstase. Er rammt, besitzt mich total. Mein Körper bebt, Wellen der Lust peitschen.
Ich komme endlos, melke ihn. Er brüllt, explodiert in mir. Sperma füllt meinen Darm. Wir kollabieren, verschwitzt, keuchend. Die Haut brennt noch, Herzschläge vereinen sich.
Die Asche senkt sich. Ich liege da, erschöpft, Haut kribbelt nach. Sein Samen rinnt heraus, warm. Er streicht über mich, zärtlich nun. Doch seine Augen glühen fern. Die Mission ruft. Er küsst mich ein letztes Mal. Steht auf. Verschwindet. Ich starre die Decke an. Etwas Einzigartiges, Verzehrendes hat mich verändert. Die Begierde glimmt nach, unauslöschlich. In der Bretagne spüre ich es noch, bei jedem Windstoß.



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