Geiles Geständnis: Meine Hand treibt mich in den Orgasmus-Wahnsinn

Im verregneten Hotelzimmer in Paris trommelt der Regen ans Fenster. Die Luft ist schwer, stickig von Verlangen. Ich liege nackt auf dem zerwühlten Bett, Marie, 25 Jahre jung, Haut glühend heiß. Mein Herz rast schon. Die Hand zögert nicht. Sie gleitet in die Tal zwischen meinen Brüsten. Suchend. Forschend. Heiße Haut bebt unter den Fingern. Ohne Absicht schiebt sie mein weißes Top hoch. Ärgerlich. Frei legt sich die Hand auf meinen jungen Busen. Fest. Weich. Die Brustwarzen zucken. Finger kneifen. Ziehen. Rollen sie. Mein Nippel richtet sich auf. Hart. Frech. Die Brust schwillt an vor Lust. Ich spüre den Puls. Schnell. Drängend.

Die Hand wandert tiefer. Über den Bauch. Massiert. Knetet. Die Haut glüht. Finger graben sich ein. Erregen die verborgenen Zonen. Tierisches Wollen pulsiert. Der Nabel, rosig, weich. Ein tiefer Brunnen. Ich tauche ein. Kreise. Plunge tief. Raus. Forschend. Die Hand wird fordernd. Priesterin der Begierde. Eine Welle rollt in die Lenden. Mein Becken hebt sich. Zittert. Sinkt zurück. Augen flattern. Noch nicht. Der Herzschlag hämmert. Wild.

Das Fieber

Finger rasen zum Venusberg. Durch den spärlichen, braunen Flaum. Bombig. Zart. Wie Samt. Sie stocken am Eingang. Meine Spalte schwillt. Feucht. Zuckend. Saftig. Die Handfläche drückt auf. Blutrot die Schamlippen. Gorgend vor Lust. Wellen jagen durch mich. Augenlider flattern. Mund öffnet sich. Zähne klappern. Erste Zuckungen des Höhepunkts. Finger reiben. Drücken. Kreisen wild. Die Nymphen öffnen sich. Saftig. Reif. Wie Früchte. Finger kneten. Ziehen am Fleisch. Der Duft steigt auf. Muschelig. Meeresartig. Erregend.

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