Geiles Geständnis: Sodomiert in der feuchten Pariser Kellerhöhle
Die Luft in der alten Pariser Cave klebt feucht an meiner Haut. Paris, 12. Arrondissement, unter der Stadt, in Louis’ Versteck. Steinwände, erdiger Boden, Lampen flackern grell auf. Claude und Louis starren mich an, ihre Blicke brennen. Ich komme vom Büro, Jupe, Strumpfhose, Bluse, High Heels. Herz rast schon. Claude will Testfotos. „Zieh die Panties aus, bleib nackt unter der Strumpfhose. Nur Jacke drüber, Titten frei.“ Ich gehorche. Finger zittern, als ich die feuchte Spitze runterziehe. Epiliert glatt, gestern vorbereitet. Strumpfhose rauf, nahtlos, intim alles sichtbar. Jacke zu, Titten pressen sich frei darunter. Hitze steigt in mir hoch.
Claude klickt, ich posiere. Jacke fliegt weg. Kühle Luft peitscht Nippel hart. Nur Strumpfhose, Heels, quasi nackt. Ich laufe durch die Säle, beuge mich, kauere auf dem Dreckboden. Schenkel spreizen, Intimbereich entblößt. Puls hämmert in der Klit. Fünfzig-eins, und ich liebe es, mich zu zeigen. Zwei Kerle glotzen, einer fotografiert. Strumpfhose runter, jetzt splitterfasernackt. Haut kontrastiert mit dem Verfall. Ich wandere, biege mich, öffne Beine weit. Schweiß perlt, Herz pocht wild. Claude flüstert: „Lass dich fallen, an Louis ran.“ Louis, der Bildhauer, vierzig-fünf. Er zieht sich aus. Sein Schwanz springt raus, dick, perfekt. Nicht riesig, aber geil. Ich presse mich an ihn, Haut an Stoff, dann Haut an Haut. Finger gleiten über seine Härte. Begierde explodiert, rot vor Augen.
Das Fieber
Louis packt mich. Ich sinke auf die Knie, Mund um seinen Schaft. Speichel tropft, ich sauge gierig. Claude filmt. Louis hebt mich hoch, drückt mich an die Wand. Sein Schwanz stößt in mich rein. Hart, tief. Meine Fotze saugt ihn auf, nass, glühend. Er rammt mich, wild, rhythmisch. Beine um seine Hüften, Nägel in seinem Rücken. Schweiß rinnt, Haut klatscht. Ich keuche, stöhne laut. Dreht mich um, von hinten, tiefer. Jeder Stoß ein Feuerstoß. Mein Körper bebt, Klit pocht. „Fick mich härter“, bettle ich. Er gehorcht, pumpt gnadenlos. Dreißig Minuten Hölle der Lust. Dann flüstere ich: „Sodomier mich.“ Finger in meinen Arsch, dehne mich. Sein Schwanz in meinem Mund, hart wie Stein. Er legt sich hin. Ich setze mich drauf, langsam. Arschring dehnt sich, brennt süß. Tiefer, bis zum Anschlag. Ich reite, kontrolliere Tempo. Welle um Welle, Orgasmus baut sich. Rasselnde Schreie, Gesicht verzerrt vor Ekstase. Claude filmt nah, mein Stöhnen, meine zitternde Haut.
Louis explodiert in meinem Mund, Sperma füllt mich, ich schlucke alles. Körper glüht noch, Schweiß klebt, Arsch pocht. Wir sinken zusammen, Atem rasselt. Claude grinst: „Du warst sensationell, sensuell, impudique.“ Haut kribbelt nach, Herz schlägt langsam runter. Die Asche raucht noch. Ich fühle mich besessen, einzigartig geil. „Schick mir alles diskret“, sage ich. Er nickt. Nächstes Mal? Bald. Mein Körper sehnt sich schon nach mehr, nach Bühne, Publikum. Die Kontrolle? Weg. Für immer.



Post Comment