Geiles Geständnis: Eine Nacht der verbotenen Glut im Schneesturm

Die Hotelsuite atmet Enge, verblasste Tapeten, das ferne Dröhnen der Musik. Ich liege nackt unter dem Laken, Herz pocht wie ein Hammer. Schweißperlen auf meiner Haut, trotz der Kälte draußen. Éric duscht, Wasserrauschen mischt sich mit meinem Keuchen. Ich warte, bebe. Der Tanz hat es entfacht – seine Hände auf meinem Rücken, enger Griff beim Slow, mein Slip durchnässt. Sein Kuss, hungrig, Zungen verschmelzen. Jetzt will ich ihn. Total. Gefährlich.

Die Tür knarrt. Er tritt heraus, Schatten in der Dämmerung, Körper dampfend. Ich strecke Arme aus, ziehe ihn zu mir. Haut an Haut, heiß, klebrig. Seine Finger gleiten über meine Brüste, Nippel hart wie Kiesel. Ich stöhne, wölbe mich. Sein Mund saugt, beißt sanft. Herz rast, Puls dröhnt in Ohren. Unten trommelt die Band, oben explodiere ich fast. Er rutscht tiefer, Zunge teilt Schenkel. Ich zucke, greife sein Haar. Feucht, pochend, bereit. Penetration kommt wie ein Stoß – ich keuche, beiße seine Lippe, Zähne klacken. Wildes Reiten, Schweiß rinnt, Betten quietschen. Ich komme zuerst, Welle reißt mich fort, er folgt, pulsiert in mir. Sperma rinnt heraus, ich wische es ab, schaue Schneeflocken wirbeln.

Das Fieber

Noch nicht genug. Ich küsse seinen Bauch, nehme ihn in den Mund. Erste Mal, salzig, hart werdend. Seine Hand in meinem Haar, stöhnend. Ich sauge, lecke, beherrsche. Dann klettere ich auf, impale mich langsam. Rhythmus mein, sinnlich, tief. Seine Finger erkunden Arsch, verbotener Pfad. Neuer Schub, ich explodiere wieder.

Das Feuer

Morgenlicht sickert. Er weckt mich, streichelt Kurven. Ich knie mich hin, biete mich dar. Er dringt ein, hinten, sanft. Speichel schmiert, Finger dehnen. Schmerz mischt Lust, ich entspanne, nehme ihn auf. Langsam stoßend, Kuss auf Nacken. Er kommt schnell, füllt mich. Danach seine Hand an meinem Kitzler, ich reite Wellen, masturbierend vor ihm, arc-bouté zum Höhepunkt.

Die Asche glüht nach. Wir küssen, flüstern. ‘Du bist schöner als alle.’, sagt er. Ich weine fast beim Abschied. Haut noch warm, Herz verbrannt. Etwas Einzigartiges, Verzehrendes erlebt. Ich fahre heim, Culotte weg, Erinnerung pocht.

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