Geiles Geständnis: Die verbotene Nacht mit Juliette auf der Hochzeit
Die Hotelsuite in Lyon glüht im Halbdunkel der Nachttischlampe. Nach dem Bal schleichen Juliette und ich uns davon. Die Hochzeitsgäste tanzen noch, Stéphane und Estelle strahlen, ahnungslos. Mein Herz hämmert schon seit dem Garten. Ihre Hand in meiner, warm, feucht. Wir stolpern durch den Flur, Türen knallen. Endlich allein. Ihr Duft steigt mir in die Nase, Moschus und Parfüm, vermischt mit Schweiß der Nacht. Ich presse sie gegen die Wand, bevor die Tür ins Schloss fällt. Ihre Lippen, weich, hungrig. Zunge stößt vor, saugt. Mein Schwanz zuckt hart in der Hose. ‘Lucien’, keucht sie, ‘nimm mich, wie damals.’ Ihre Finger krallen in mein Hemd, reißen Knöpfe auf. Haut an Haut. Ihre Brüste drücken sich an mich, Nippel steif, heiß. Ich greife zu, knete das Fleisch, spüre das Pochen darunter. Herzrasen synchron. Sie windet sich, reibt ihr Becken an meinem. Feuchtigkeit sickert durch ihren Slip. Ich rieche es, animalisch. ‘Jetzt’, flüstert sie, Augen glasig vor Gier. Alles rot. Kein Denken mehr. Nur Besitzdrang. Ich zerre ihr Kleid hoch, zerreiße den Stoff. Schenkel glänzen, blondes Haar zwischen den Beinen. Meine Hand taucht ein, nass, glitschig. Sie stöhnt laut, beißt in meine Schulter. Puls rast, Schweiß perlt. Die Welt schrumpft auf ihre Hitze.
Das Bett knarrt unter uns. Ich werfe sie drauf, nackt, Beine gespreizt. Ihr Blick frisst mich. Ich schäle mich aus der Hose, Schwanz springt frei, pochend, tropfend. Sie greift zu, pumpt hart, Nägel graben ein. ‘Fick mich, Lucien.’ Ich stoße zu, brutal, tief. Ihre Fotze umklammert mich, saugt, melkt. Schweiß spritzt. Haut klatscht auf Haut, rhythmisch, wild. Ich ramme rein, raus, härter. Ihre Titten wippen, ich sauge dran, beiße. Sie schreit, krallt meinen Rücken blutig. Herz rast wie Trommel. Ihr Saft läuft über meine Eier. Ich drehe sie, vornübergebeugt, Arsch hoch. Klatsche rein, rot wird’s. Finger in ihrem Mund, sie lutscht gierig. Dann ihr Poloch, eng, heiß. Sie buckelt zurück, bettelt. ‘Mehr!’ Ich wechsle, ramme in den Arsch. Enger Griff, Feuer explodiert. Sie kommt zuerst, Zuckungen melken mich. Ich explodiere, pumpe Samen rein, endlos. Schweißbäche, Atem rasselt. Körper verschmelzen, kleben.
Das Fieber
Wir sacken zusammen, Haut glüht noch. Schweiß kühlt langsam, klebrig. Ihr Kopf auf meiner Brust, Herzschlag verebbt zu Pochen. Finger streichen über Striemen, mein Sperma sickert raus. ‘Unglaublich’, haucht sie. Ich nicke, Mund trocken. Die Nacht da draußen, Hochzeitslärm fern. Stéphane und Estelle vögeln wahrscheinlich, mit meiner Kamera. Aber das hier – unser Geheimnis. Juliette küsst meine Narbe. Hitze glimmt nach, wie Asche, die nicht erlischt. Etwas Einzigartiges, Verzehrendes. Ich will mehr. Immer.



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